Tagesordnung: Bd. 2 / 3
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BArch B 106/327687
BArch B 106 Bundesministerium des Innern
Bundesministerium des Innern >> B 106 Bundesministerium des Innern >> Hauptgruppe 1 Verfassung und Verwaltung >> (Az. 130*) Verwaltungsrecht und Staatshaftungsrecht >> (Az. 130 0*) Verwaltungsrecht >> (Az. 130 04*) Ständige Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder, kurz: Innenministerkonferenz (IMK) >> Sitzungen der IMK >> Sitzung am 24./25. Nov. 1994 in Magdeburg >> Tagesordnung
1994
Enthält auch:
TOP 47 Personalabbau bei den Katastrophenschutz-Zentralwerkstätten und bei den Katastrophenschutzschulen der Länder; TOP 48 Europaweite Regelung von Feuerwehrschutzanzügen; TOP 49 Bundeseinheitlicher vorwahlfreier dreistelliger Notruf für den Rettungsdienst; TOP 50 Reduzierung öffentlicher Telefonstellen durch die Deutsche Bundespost Telekom; TOP 51 Fachkonzept Brandschutz der Bundeswehr; TOP 53 Auskunftsersuchen der Ämter für Verfassungsschutz an private Telekommunikationsunternehmen; TOP 54 Bewertung und Beobachtung der Partei des Demokratischen Sozialismus durch die Verfassungsschutzbehörden; TOP 55 Bewertung und Beobachtung der Partei Die Republikaner durch die Verfassungsschutzbehörden; TOP 56 Versetzungsmöglichkeiten von Bewährungsbewerbern; TOP 57 Vertretung der Länder im Beirat und wissenschaftlichen Ausschuss der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung; TOP 60 Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren; TOP 61 Steuerliche Behandlung der Aufwandsentschädigung der ehrenamtlichen Funktionsträger bei der Feuerwehr; TOP 63 a Differenziertere Erfassung von nichtdeutschen Tatverdächtigen in der polizeilischen Kriminalstatistik nach der Tatort-Wohnsitz-Beziehung und der Aufenthaltsdauer; TOP 63 b Verteilung unbegleiteter Asylbewerber unter 16 Jahren
TOP 47 Personalabbau bei den Katastrophenschutz-Zentralwerkstätten und bei den Katastrophenschutzschulen der Länder; TOP 48 Europaweite Regelung von Feuerwehrschutzanzügen; TOP 49 Bundeseinheitlicher vorwahlfreier dreistelliger Notruf für den Rettungsdienst; TOP 50 Reduzierung öffentlicher Telefonstellen durch die Deutsche Bundespost Telekom; TOP 51 Fachkonzept Brandschutz der Bundeswehr; TOP 53 Auskunftsersuchen der Ämter für Verfassungsschutz an private Telekommunikationsunternehmen; TOP 54 Bewertung und Beobachtung der Partei des Demokratischen Sozialismus durch die Verfassungsschutzbehörden; TOP 55 Bewertung und Beobachtung der Partei Die Republikaner durch die Verfassungsschutzbehörden; TOP 56 Versetzungsmöglichkeiten von Bewährungsbewerbern; TOP 57 Vertretung der Länder im Beirat und wissenschaftlichen Ausschuss der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung; TOP 60 Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren; TOP 61 Steuerliche Behandlung der Aufwandsentschädigung der ehrenamtlichen Funktionsträger bei der Feuerwehr; TOP 63 a Differenziertere Erfassung von nichtdeutschen Tatverdächtigen in der polizeilischen Kriminalstatistik nach der Tatort-Wohnsitz-Beziehung und der Aufenthaltsdauer; TOP 63 b Verteilung unbegleiteter Asylbewerber unter 16 Jahren
Bundesministerium des Innern (BMI), 1949-
Aktenführende Organisationseinheit: P I 1 (1994)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:51 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Tektonik)
- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
- Inneres (Tektonik)
- Bundesministerium des Innern (Bestand)
- B 106 Bundesministerium des Innern.- Hauptgruppe 1 Verfassung und Verwaltung (Gliederung)
- 130 Verwaltungsrecht und Staatshaftungsrecht (Gliederung)
- 130 0 Verwaltungsrecht (Gliederung)
- 130 04 Ständige Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder, kurz: Innenministerkonferenz (IMK) (Gliederung)
- Sitzungen der IMK (Gliederung)
- Sitzung der IMK am 24./25. Nov. 1994 in Magdeburg (Serie)
- Tagesordnung (Serie)