Besetzung der Schulstelle in Heidelberg
Vollständigen Titel anzeigen
13305 Superintendentur Frauenstein, Nr. 39 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Rep. III, Lit. Sf; Lit. H, No. 7
13305 Superintendentur Frauenstein
13305 Superintendentur Frauenstein >> Schulangelegenheiten in einzelnen Orten
1837 - 1838, 1847, 1851, 1853 - 1864, 1870 - 1874
Enthält u.a.: Einstellung, Lebenslauf und Entwurf über Johannes 17, 3 von Johann Gottfried Döge.- Einstellung, Lebenslauf und Entwurf zu einer Katechese über Hebräer 13,8 von Friedrich Ernst Zabel.- Zwei Zeugnisse von Ernst Ferdinand Pörzler.- Einstellung von Otto Gräntz aus Mühlau als Hilfslehrer.- Einstellung von Carl Friedrich Neumann als Hilfslehrer.- Zwei Zeugnisse von Franz Ferdinand Zschaubitz aus Doberquitz.- Einstellung von Sebald Theodor Teistler aus Deutscheinsiedel als Hilfslehrer.- Einstellung, Lebenslauf und Katechese über "Die 6. Bitte: Und führe uns nicht in Versuchung." von Franz Schlimpert.- Einstellung von Karl Emil Dietrich aus Neuhausen.- Einstellung von Karl Heinrich Jäckel aus Obercarsdorf für den verstorbenen Franz Schlimpert.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:36 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.05 Behörden und Einrichtungen der Erblande (Tektonik)
- 01.05.06 Kultus und Unterricht (Tektonik)
- Superintendentur Frauenstein (Bestand)
- Schulangelegenheiten in einzelnen Orten (Gliederung)