Heimatkalender der Erkelenzer Lande 1954
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Bibliothek, HK 01/3
Vorl. Nr.: 430
601
Registratursignatur: 7938
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Archiv >> HK/ Heimatkalender >> HK 01/ Heimatkalender der Erkelenzer Lande
1954
Enthält: RICK, Kalenderblätter - Geleitwort in: Jg. 1954, S. 3 Albert H. MERGELSBERG, Heimat in: Jg. 1954, S. 12 Reinhold KLÜGEL, Wandlungen im Bild unserer Zeit in: Jg. 1954, S. 13 Johannes BAUER, Altes Töpferhandwerk im Schaagbachtal bei Wildenrath in: Jg. 1954, S. 15 Albert H. MERGELSBERG, Die Welle in: Jg. 1954, S. 19 Josef DAHMEN, Erinnerungen an Arsbeck um die Jahrhundertwende in: Jg. 1954, S. 20 Joh. H. TERBOVEN, Vom Codex Welser bis zum Wappen der Großgemeinde Hückelhoven in: Jg. 1954, S. 23 Matthias JÄGER, Der Gesundbeter von Overhetfeld in: Jg. 1954, S. 29 Gerhard EVERTZ, Eine Wegberger Waldrolle von 1562 in: Jg. 1954, S. 31 Albert H. MERGELSBERG, Heidelied in: Jg. 1954, S. 35 Eduard KÖNIGS, Wilhelm Lindemann - Priester, Wissenschaftler und Politiker in Niederkrüchten in: Jg. 1954, S. 36 Ursula KLÜGEL, Frühling in: Jg. 1954, S. 39 Friedel KRINGS, Das alte Rathaus in Erkelnz in: Jg. 1954, S. 40 Ursula KLÜGEL, Der Berufene in: Jg. 1954, S. 47 Karl PETERS, Soldatenschicksale früherer Zeit aus der Gemeinde Beeck in: Jg. 1954, S. 48 Ursula KLÜGEL, Erster Herbsttag in: Jg. 1954, S. 54 Hermann JUNGBLUTH, Die St. Ulrichskapelle zu Tüschenbroich in: Jg. 1954, S. 55 Josef SCHMITZ, Der Myhler Bott in: Jg. 1954, S. 59 Ursula KLÜGEL, Sommernacht in: Jg. 1954, S. 60 Josef SCHMALEN, Not und Kriegszeiten in Doveren in: Jg. 1954, S. 61 Werner REINARTZ, Rechtsprechung in Erkelenz um 1600 in: Jg. 1954, S. 65 Franz MOLL, Hilfarther Körbe reisen in die Welt in: Jg. 1954, S. 73 Christian NOBIS, Die Haberger Höfe in: Jg. 1954, S. 75 Albert H. MERGELSBERG, Die Weihnachtslegende in: Jg. 1954, S. 77 Emil MEVES, Die Schatzgräber von Commerden in: Jg. 1954, S. 78 Matth. SCHWICKERATH, Vom Eichenwald der Erkelenzer Börde in: Jg. 1954, S. 79 Heinrich DAHMEN, Pützkes on Döhnkes ut et Erkelenzer Lank in: Jg. 1954, S. 87 Heinrich MARTEN, Die Immerather Windmühle in: Jg. 1954, S. 89 Albert H. MERGELSBERG, Frühlingsgruß in: Jg. 1954, S. 91 Heinrich BÖHMER, Flurnamen in der Gemarkung Holzweiler und ihre Erklärung in: Jg. 1954, S. 92 Leo LENNARTZ, Eine heitere Jagdgeschichte aus Gerderath in: Jg. 1954, S. 96 P. ALFER; K. PETERS, Als noch der Flachs um Beeck blühte in: Jg. 1954, S. 99 Edmund KNORR, Die Vögel des Kreises Erkelenz (Zweite Forts.) in: Jg. 1954, S. 102 Peter GOTZES, Die Leute von Ryth um 1880 in: Jg. 1954, S. 115 Paulheinz QUACK, Der Fremde erzählt eine Geschichte in: Jg. 1954, S. 119 Johannes SCHMITZ, Jahreschronik des Landkreises Erkelenz in: Jg. 1954, S. 127 Kreisverwaltung, Wissenswertes aus Kreis, Ämtern und Gemeinden in: Jg. 1954, S. 132
Darin: Dritter Jahrgang
Darin: Dritter Jahrgang
Archivale
Verlag: Landkreis Erkelenz; Heimatverein der Erkelenzer Lande
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:18 MEZ