Die Macht der Bilder - Leni Riefenstahl
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140037/101
J 25_G221_130
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Dokumentarfilme
1993
Enthält:
Dokumentarfilm von Ray Müller über das Leben und Werk von Leni Riefenstahl.
Stab:
Regie und Buch: Ray Müller
Regieassistenz: Nicole Front
Kamera: Walter A. Franke, Michel Baudour, Jürgen Martin, Ulrich Jaenchen
Unterwasser-Kamera: Horst Kettner
Kamerassistenz: Hermann Sowieja, Norbert Platzer, Barbara Dolainsky
Ton: Thomas Bastian, Haimo Sahliger
Werksteam: Martin Angres, Bernd Fischer, Knut Muhsik
Bühne: Michael Graser
Musik: Ulrich Bassenge, Wolfgang Neuman
Schnitt: Beate Köster, Stefan Mothes, Vera Duhsikova
Schnittassistenz: Moritz Peters
MAZ-Schnitt: Stefan Mothes
Mischung: Alfred Schumann
Filmhisterische Beratung: Kevin Brownlow, David Culbert, Martin Loiperdinger
Archivrecherche: Felix Moeller
Aufnahmeleitung: Stefan König
Produktionsleitung: Werner Bertolan
Produktion: Omega FiIm: Hans-Jürgen Panitz, Nomad Films: Jacques und Dimitri De Clercq; Channel Four London: Waldemar Januszczak, ZDF/ Arte: Hans Peter Kochenrath
Produktionsländer: Deutschland/England/Belgien
Länge: 181 Minuten
DEA: Münchner Filmfest 1993
St: Dezember 1993
Inhalt:
Leni Riefenstahl gehört zu den bekanntesten und zugleich umstrittensten Persönlichkeiten der Filmgeschichte. Mit ihren Filmen "Triumph des Willens" über den NSDAP-Parteitag 1934 und "Olympia" über die Olympischen Spiele 1936 in Berlin setzte sie neue filmische Maßstäbe. Die dramatische Kraft ihrer Bilder und ihre spektakuläre Montagetechnik machten sie nicht nur weltberühmt, sondern rückten sie auch in die Nähe des nationalsozialistischen Regimes. Der preisgekrönte Dokumentarfilm von Ray Müller bietet eine kritische Analyse der Filmemacherin und ihres Werkes. (Text von VHS-Kassette)
Dokumentarfilm von Ray Müller über das Leben und Werk von Leni Riefenstahl.
Stab:
Regie und Buch: Ray Müller
Regieassistenz: Nicole Front
Kamera: Walter A. Franke, Michel Baudour, Jürgen Martin, Ulrich Jaenchen
Unterwasser-Kamera: Horst Kettner
Kamerassistenz: Hermann Sowieja, Norbert Platzer, Barbara Dolainsky
Ton: Thomas Bastian, Haimo Sahliger
Werksteam: Martin Angres, Bernd Fischer, Knut Muhsik
Bühne: Michael Graser
Musik: Ulrich Bassenge, Wolfgang Neuman
Schnitt: Beate Köster, Stefan Mothes, Vera Duhsikova
Schnittassistenz: Moritz Peters
MAZ-Schnitt: Stefan Mothes
Mischung: Alfred Schumann
Filmhisterische Beratung: Kevin Brownlow, David Culbert, Martin Loiperdinger
Archivrecherche: Felix Moeller
Aufnahmeleitung: Stefan König
Produktionsleitung: Werner Bertolan
Produktion: Omega FiIm: Hans-Jürgen Panitz, Nomad Films: Jacques und Dimitri De Clercq; Channel Four London: Waldemar Januszczak, ZDF/ Arte: Hans Peter Kochenrath
Produktionsländer: Deutschland/England/Belgien
Länge: 181 Minuten
DEA: Münchner Filmfest 1993
St: Dezember 1993
Inhalt:
Leni Riefenstahl gehört zu den bekanntesten und zugleich umstrittensten Persönlichkeiten der Filmgeschichte. Mit ihren Filmen "Triumph des Willens" über den NSDAP-Parteitag 1934 und "Olympia" über die Olympischen Spiele 1936 in Berlin setzte sie neue filmische Maßstäbe. Die dramatische Kraft ihrer Bilder und ihre spektakuläre Montagetechnik machten sie nicht nur weltberühmt, sondern rückten sie auch in die Nähe des nationalsozialistischen Regimes. Der preisgekrönte Dokumentarfilm von Ray Müller bietet eine kritische Analyse der Filmemacherin und ihres Werkes. (Text von VHS-Kassette)
3'10
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Film; Nationalsozialismus
Nationalsozialismus; Film
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
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