Ehestiftungen, Leibgedinge und Ehegelder
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I. HA GR, Rep. 62, Nr. 269 Fasz. 8
I. HA GR, Rep. 62 Kurmärkische Lehnssachen
Kurmärkische Lehnssachen >> 02 Sachen >> 02.11 Ehestiftungen, Leibgedinge
1703 - 1705
Enthält v. a.:
- Ehepakte (Verträge) des Freiherrn Johann Paul von Fuchs mit Freiin Louise von Wylich, 1703
- Ehestiftung der Maria Eleonora von Restorff mit Hans Ernst von Restorff, 1703
- Ehestiftung des Ludolf Ehrenreich von Strantz mit Elisabeth Charlotte von Birckholz, 1703 - 1705
- Ehepakte des Hans Gürge (Georg) von Rünow (?), 1704
- Ehestiftung der Katharina Elisabeth von Kahlenberg verwitwete von Möhlen, 1705
- Ehepakten (Verträge) des von Kameke, 1705
- Erbteilung bzw. Erbabfindung zwischen den Schwestern Elisabeth und Anna Luckmann sowie ihren Stiefgeschwistern, den Kinder Steinbrecher, 1685
- Konsens (Zustimmung) für Anna Luckmann, Ehefrau des Adam Krahne, zum Kauf eines Freihofs zu Langensalzwedel, 1697 - 1706
- Gut Hirschfelde; Supplikant: Valentin Ehrenreich von Röbel, 1707
- Anteil an Gut Bellin für Ehefrau und Töchter des Heinrich Wilhelm von Werbelow, 1707
- Ehestiftung des Balthasar Gottfried Cramer mit Isabella Christina, Tochter des Schlosspredigers Christoph Töpke zu Berlin, 1707 - 1712
- Konsens (Zustimmung) zur Ehestiftung zwischen Kuno Joachim von Quitzow und Elisabeth Gans, Edle Herrin zu Putlitz, 1706
- Ehestiftung des Jobst Ernst von Schoenefeld mit der Tochter des Johann Christoph von Pfuel, 1708
- Ehestiftung des Herrn von Tettau mit Sophie Hedwig von Mardefeld, 1709
- Ehepakten (Verträge) des Oberst Johann Christian von Tresckow, 1709
- Ehestiftung des General von Derfflinger, 1709
- Ersatz von Kosten der Witwe des Andreas Erasmus von Seidel, 1709
- Gesuch der Katharina Thielke, Ehefrau des Stephan Colmeyer (Kohlmeyer), 1710
- Gut Möthlow; Vorbesitzerin: Witwe von Quast; Erbin: Ehefrau des Hans Albrecht von Kaufungen, 1711
- Ehestiftung des Majors Achatz Georg von Kloeden, 1713
- Ehepakte (Verträge) des Majors Thomas Ehrenreich von Vorhauer mit seiner Ehefrau Dorothea Sophia von Plato über Gut Pehlitz, 1713 - 1714
- Ehestiftung des Obristen Adam von Weyher mit Charlotte Sabine von Schlabrendorf, 1738 - 1739
- Annulierung (Aufhebung) einer Klausel in der Ehestiftung der Karoline Wilhelmine von Reichenbach geborene von Viebahn, 1741
- Ehepakte (Verträge) des Predigers Johann Gottfried Dallaeus mit seiner Ehefrau Anna Christiane Woltersdorf, 1744
- Belehnung der Maria Swaan, Witwe des Martin Robert van Cruyff, mit Gut Teurow und Zulassung ihrer Halbschwester Kornelia von Sonn und der Kinder des Adrian Gerdt, 1705.
- Ehepakte (Verträge) des Freiherrn Johann Paul von Fuchs mit Freiin Louise von Wylich, 1703
- Ehestiftung der Maria Eleonora von Restorff mit Hans Ernst von Restorff, 1703
- Ehestiftung des Ludolf Ehrenreich von Strantz mit Elisabeth Charlotte von Birckholz, 1703 - 1705
- Ehepakte des Hans Gürge (Georg) von Rünow (?), 1704
- Ehestiftung der Katharina Elisabeth von Kahlenberg verwitwete von Möhlen, 1705
- Ehepakten (Verträge) des von Kameke, 1705
- Erbteilung bzw. Erbabfindung zwischen den Schwestern Elisabeth und Anna Luckmann sowie ihren Stiefgeschwistern, den Kinder Steinbrecher, 1685
- Konsens (Zustimmung) für Anna Luckmann, Ehefrau des Adam Krahne, zum Kauf eines Freihofs zu Langensalzwedel, 1697 - 1706
- Gut Hirschfelde; Supplikant: Valentin Ehrenreich von Röbel, 1707
- Anteil an Gut Bellin für Ehefrau und Töchter des Heinrich Wilhelm von Werbelow, 1707
- Ehestiftung des Balthasar Gottfried Cramer mit Isabella Christina, Tochter des Schlosspredigers Christoph Töpke zu Berlin, 1707 - 1712
- Konsens (Zustimmung) zur Ehestiftung zwischen Kuno Joachim von Quitzow und Elisabeth Gans, Edle Herrin zu Putlitz, 1706
- Ehestiftung des Jobst Ernst von Schoenefeld mit der Tochter des Johann Christoph von Pfuel, 1708
- Ehestiftung des Herrn von Tettau mit Sophie Hedwig von Mardefeld, 1709
- Ehepakten (Verträge) des Oberst Johann Christian von Tresckow, 1709
- Ehestiftung des General von Derfflinger, 1709
- Ersatz von Kosten der Witwe des Andreas Erasmus von Seidel, 1709
- Gesuch der Katharina Thielke, Ehefrau des Stephan Colmeyer (Kohlmeyer), 1710
- Gut Möthlow; Vorbesitzerin: Witwe von Quast; Erbin: Ehefrau des Hans Albrecht von Kaufungen, 1711
- Ehestiftung des Majors Achatz Georg von Kloeden, 1713
- Ehepakte (Verträge) des Majors Thomas Ehrenreich von Vorhauer mit seiner Ehefrau Dorothea Sophia von Plato über Gut Pehlitz, 1713 - 1714
- Ehestiftung des Obristen Adam von Weyher mit Charlotte Sabine von Schlabrendorf, 1738 - 1739
- Annulierung (Aufhebung) einer Klausel in der Ehestiftung der Karoline Wilhelmine von Reichenbach geborene von Viebahn, 1741
- Ehepakte (Verträge) des Predigers Johann Gottfried Dallaeus mit seiner Ehefrau Anna Christiane Woltersdorf, 1744
- Belehnung der Maria Swaan, Witwe des Martin Robert van Cruyff, mit Gut Teurow und Zulassung ihrer Halbschwester Kornelia von Sonn und der Kinder des Adrian Gerdt, 1705.
1,5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:42 MESZ
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