Bischof Nikolaus von Regensburg verkauft, um seine Schulden bei Papst [Johannes XXII.] in Höhe von 350 m Silber, resultierend aus dem Zehnteinnahmen in Höhe von 1.000 m Silber, die sein Amtsvorgänger, Bischof Konrad V. von Regensburg, eingenomen hatte, zu begleichen, mit Konsens des Domkapitel Regensburg den Amtshof des Hochstifts in Weinting ((1)) bei der Stadt Regensburg für 616 Pfund Regensburger Pfennige an Fridrich von Aw, Propst zu Obermünster in Regensburg, bei dem er (der A) schon zuvor ein Darlehen in Höhe von 200 Pfund Regensburger Pfennige aufgenommen hatte. S 1: A. S 2: Domkapitel Regensburg. A: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Nikolaus (v. Ybbs). genannte Personen: Z 1: Conrad von Haimbergh, Dompropst zu Regensburg. Z 2: Vlrich von Awe, Domdekan zu Regensburg. Z 3: H[einrich] der alt von Erenuels. Z 4: Conrat der alt von Hohenfels. Z 5: Eberhard von dem Hof, Hofmarschall des A. Z 6: Hainreich von Paulstorf, Pfleger v. Luppurgg ((2)). Z 7: Rymar von Prennbergg, Burggraf v. Werd ((3)). Z 8: Vlrich der Schenk von Reicheneck, Bürgermeister von Regensburg. Z 9: Sighart von Egglofzhaim, Pfleger v. Stauf ((4)). Z 10: Albrecht, Dekan des Kollegiatstifts Alte Kapelle in Regensburg. Z 11: Vlrich, Mag., Schreiber des A. Z 12: Albrecht, Mag., Schreiber des A. Z 13: Conrat, Pfarrer von Donaustauf. Z 14: Ott, Mag., Kaplan des A