Fragment einer Sammelhandschrift des Abtes Angelus Rumpler (Autograph)
Vollständigen Titel anzeigen
Kloster Formbach Amtsbücher und Akten, BayHStA, Kloster Formbach Amtsbücher und Akten 12
Landshuter Abgabe 1982, Formbach B 1 b
StA L Rep. 44, Fasz. 174, Nr. 17
Kloster Formbach Amtsbücher und Akten
Kloster Formbach Amtsbücher und Akten >> Amtsbücher >> Geistliches und geistiges Leben
[ca. 1500]
Enthält:
Inhaltsverzeichnis mit Vermerk über die im Jahr 1969 fehlenden Teile (das darin nicht als verloren gekennzeichnete Werk "In epistulas Augustini carmen" ist ebenfalls nicht vorhanden)
"Super evangelium in cena partes 4", exegetisches Traktat über Io 13-16 mit Einschüben über das Klosterleben; Abbruch wegen Lagenverlusts im 4. Teil
"De origine Formpachensis monasterii libri III", wegen Lagenverlusts unvollständig, Druck nach vorliegender Handschrift als "Historia monasterii Formbacensis" in Pez: Thesaurus anecdotorum novissimum, Bd. I, pars 3, Sp. 419ff., zur Vervollständigung des Textes Oblinger, in: AZ XI (1904), S. 27ff.
Vgl. auch Orth: Rumpler, Angelus, in: Deutscher Humanismus 1480-1520. Verfasserlexikon, Sp. 758-776
Inhaltsverzeichnis mit Vermerk über die im Jahr 1969 fehlenden Teile (das darin nicht als verloren gekennzeichnete Werk "In epistulas Augustini carmen" ist ebenfalls nicht vorhanden)
"Super evangelium in cena partes 4", exegetisches Traktat über Io 13-16 mit Einschüben über das Klosterleben; Abbruch wegen Lagenverlusts im 4. Teil
"De origine Formpachensis monasterii libri III", wegen Lagenverlusts unvollständig, Druck nach vorliegender Handschrift als "Historia monasterii Formbacensis" in Pez: Thesaurus anecdotorum novissimum, Bd. I, pars 3, Sp. 419ff., zur Vervollständigung des Textes Oblinger, in: AZ XI (1904), S. 27ff.
Vgl. auch Orth: Rumpler, Angelus, in: Deutscher Humanismus 1480-1520. Verfasserlexikon, Sp. 758-776
Kloster Formbach Amtsbücher und Akten
Amtsbücher / Akten
lat
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 22 x 15 cm; ca. 150 fol.; lat.; Buchblock, nur noch die ersten 12 Lagen gebunden, die restlichen 12 erhaltenen Lagen lose, teilweise Ablösung von Einzelblättern; Reste des Vorsatzes (Pergamentblatt einer liturgischen Handschrift); auf Rückseite von fol. 1 Besitzervermerk "Udalricus Bosch plebanus in Minichwaldt (Mönichwald), 1578"
Äußere Beschreibung: 22 x 15 cm; ca. 150 fol.; lat.; Buchblock, nur noch die ersten 12 Lagen gebunden, die restlichen 12 erhaltenen Lagen lose, teilweise Ablösung von Einzelblättern; Reste des Vorsatzes (Pergamentblatt einer liturgischen Handschrift); auf Rückseite von fol. 1 Besitzervermerk "Udalricus Bosch plebanus in Minichwaldt (Mönichwald), 1578"
Lagenverluste in der Mitte und am Ende des Bandes
Rumpler: Angelus, Abt in Kloster Formbach
Bosch: Udalricus, Pleban in Mönichwald
Formbach (Gde. Neuhaus am Inn, Lkr. Passau), Kloster: Äbte\ Angelus Rumpler
Formbach (Gde. Neuhaus am Inn, Lkr. Passau), Kloster
Reichersberg (PB Ried i. Innkreis, OÖ, A), Chorherrenstift: Pröpste \ Gerhoch
Mönichwald (PB Hartberg-Fürstenfeld, Steiermark, A): Pfarrei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ
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