Überweisung von Valuten und Markabforderungen: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DL 226/2261
DL 2 KoKo/VA 754
BArch DL 226 Bereich Kommerzielle Koordinierung (in Bearbeitung)
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1983-1990
Enthält:
Mark-Konto 6835-11-14152 des AHB Metallurgiehandel bei der DABA;
Enthält v.a.:
Zahlungsein- und ausgänge für den Mark-Kredit 1983-1990;
Überweisungen vom Konto der Staatsbank 6666-19-260063
Mark-Konto 6835-11-14152 des AHB Metallurgiehandel bei der DABA;
Enthält v.a.:
Zahlungsein- und ausgänge für den Mark-Kredit 1983-1990;
Überweisungen vom Konto der Staatsbank 6666-19-260063
Ministerium für Außenhandel - Bereich Kommerzielle Koordinierung (Bereich KoKo), 1966-1990
Aktenführende Organisationseinheit: KoKo, Abt. Firmen, Büro Lisowski
Akte
deutsch
StA KG Berlin 2 Js 7/90, Beweismittelordner 754. Sicherstellung am 10.12.1990 bei der BHFG.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:58 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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