Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Dekanatsangelegenheiten: Wahl einer Dechantin
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthaeltvermerke: enthält: 1. Auseinandersetzung wegen des Läutens für die + Dechantin Sophia Ernestina zur Lippe, 1701; 7. Agnes Louise Gräfin von Horne und die anderen ausgeschlossenen Kanonissen wegen ihrer Teilnahme an der Wahl einer Dechantin, 1702; 9. Rechtfertigung der Christiane Louisa, 1702; 29. Übergang des Wahlrechts auf die Äbtissin wegen Fristversäumnis, 1702; 31. Anmahnung der Bestrafung des Meyers zu Büxten als Holzdieb in Detmold, 1702; 45. Bittschrift an den König wegen der der Dechantin zustehenden Rente von Wilbrand Nagel zu Hiddenhausen, 1702; 68. Vollmacht der Kanonisse Augusta Elisabeth Herzogin zu Schleswig-Holstein für den Pastor Joh. Henrich Brüggemann zur Dekanissinwahl, 1702; 82. desgl. der Albertine Fürstin zu Nassau für den Kanzleiassessor Dr. Adolph Caspar Cramern, 1702; 85. Übersicht über die der Dechantin zustehenden Gefälle; 101. Eid der Dechantin; 103. Joh. Eberhard Focke: u.a. Prozeß gegen die Witwe Stolmanns wegen Ländereien, 1704; 104. Bemerkungen zur abgenommenen Dekanats-Rechnung, 1702-1712; 112. Äbtissin zu den Verhandlungen mit dem König von Preußen, 1713; 114. Rückstände des Cartelmeyer, 1712; 116. Syndicus des Kapitels an die Äbtissin, u.a. wegen der Renten aus dem Hause des Jost Bernt Plattfuß, 1713
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.