Bau, Ausbau, Verlängerung, Änderung von Frankfurter Straßenbahnen
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Magistratsakten (1868-1930), R 1797, Bd. 3
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Polizeiwesen >> Gewerbepolizei >> Öffentlicher Nahverkehr, Droschken, Straßenbahnen >> Einzelne Straßen- und Vorortbahnen, Frankfurter Trambahngesellschaft
1907 - 1911
Enthält u.a.: Umkehrschleife in der Gronauer und der Rendeler Straße; Straßenbahnlinie Große Bockenheimer Straße; Straßenbahnlinie Hanauer Landstraße - Riederhöfe; Straßenbahn Darmstädter Straße - Sachsenhäuser Friedhof; Straßenbahn Höchster - und Rebstöcker Straße; Straßenbahnlinie Thüringer Straße und Wittelsbacherallee; Straßenbahn Sachsenhausen; Straßenbahnlinie Riederhöfe - Industriegebiet; Straßenbahnlinie Grüneburgweg - Eschersheimer Landstraße - Stiftstraße - Trierische Gasse (jetzt: Hasengasse) - Braubachstraße - Börneplatz - Rechneigraben - Darmstädter Landstraße - Sachsenhäuser Friedhof; Straßenbahn Preungesheim; Straßenbahn Ginnheimer Höhe; Trambahnlinie durch die Fahrgasse; Straßenbahn Bahnhof Rödelheim; Straßenbahnlinie Grüneburgweg - Stiftstraße - Zeil; Straßenbahnlinie Glauburgstraße - Straße Ecke Eckenheimer Landstraße - Ecke Friedberger Landstraße
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 3
Sachsenhausen
Preungesheim
Rödelheim
Gronauer Straße
Rendeler Straße
Straßenbahn
Große Bockenheimer Straße
Friedhof
Hanauer Landstraße
Riederhöfe
Darmstädter Straße
Sachsenhäuser Friedhof
Höchster Straße
Rebstöcker Straße
Thüringer Straße
Wittelsbacherallee
Industriegebiet
Grüneburgweg
Eschersheimer Landstraße
Stiftstraße
Trierische Gasse
Braubachstraße
Börneplatz
Rechneigraben
Ginnheimer Höhe
Fahrgasse
Bahnhof Rödelheim
Zeil
Glauburgstraße
Eckenheimer Landstraße
Friedberger Landstraße
Hasengasse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ