Kreistag - Niederschriften der Sitzungen vom 26.07.1967 bis 16.10.1968, 6. Wahlperiode
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RKN 03, 02/7
RKN 03 Protokolle
Protokolle >> 02 Kreistag
1967 - 1968
Enthält u.a.: Berichte über die Situation im Braunkohlegebiet 1967 und 1968; Satzung des Berufsschulverbandes Dormagen-Nievenheim-Norf-Zons 1967; Vertrag zwischen dem Landkreis Grevenbroich und der Wasserwerksgesellschaft Jackerath über die Wasserversorgung der Einwohner von Jackerath 1967; Vertrag über die Bereitstellung von Räumen für die Kreisrealschule in Wickrath 1967; Musterabschrift des Vertrags zwischen dem Kreis und der Landwirtschaftskammer Rheinland in Bonn über die Regelung der Rechtsverhältnisse der Landwirtschaftsschule 1967; RWE-Vertrag 1967; Errichtung eines Kreismuseums 1967; Erlass einer neuen Satzung über die Durchführung der Sozialhilfe im Landkreis Grevenbroich; finanzielle Beteiligung des Landkreises Grevenbroich an dem Neubau des Krankenhauses in Dormagen 1968; Übernahme der Trägerschaft zur Errichtung eines Krankenhauses im Raume Dormagen 1968; Erlass der Neufassung der Satzung des Kreisjugendamtes 1968; Stellungnahme des Landkreises Grevenbroich zum Vorschlag des Innenministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen zur Neugliederung der Gemeinden des Landkreises Kempen-Krefeld, der Gemeinde Büderich und der Stadt Viersen 1968; Entwurf Gebietsveränderungsvertrag zwischen dem Landkreises Kempen-Krefeld und dem Landkreises Grevenbroich 1968; Haushaltsberichte und Haushaltssatzungen.
Provenienz: Kreis Grevenbroich
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ