Texte von und über Hans Alexander Winkler.
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UAT 555/141
UAT 555/ Hans Alexander Winkler (1900-1945), Nachlass
Hans Alexander Winkler (1900-1945), Nachlass >> 3. Persönliche Dokumente, Erinnerungen und Zeugnisse >> 3.3. Erinnerungen und Zeugnisse
1943-1960
Enthält: u.a.: Joseph Krull: »Konsul Dr. Hans Alexander Winkler in Ca´diz - Mann und Mensch« (um 1960). - Enno Littmann: Manuskript für die Gedenksendung des Südwestfunks Tübingen am 20.1.1954. - Gedicht von Hans Alexander Winkler (11.10.1944). - Hans Alexander Winkler: »Geschichten aus der Wüste« (21 S.) - Hans Alexander Winkler: Überblick über die deutsche Kulturgeschichte für Hedwig Winkler (1944). - Hans Alexander Winkler: Felsbilder und Inschriften aus der Ostwüste Oberägyptens". - Auszüge aus dem letzten Notizbuch von Hans Alexander Winkler (Januar-Dezember 1943).
Akte
Wohl 1954 von Hedwig Winkler zusammengestellt.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:44 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- N Nachlässe und kleinere Erwerbungen (Tektonik)
- Np Nachlässe W (Tektonik)
- Hans Alexander Winkler (1900-1945) (Tektonik)
- Hans Alexander Winkler (1900-1945), Nachlass (Bestand)
- 3. Persönliche Dokumente, Erinnerungen und Zeugnisse (Gliederung)
- 3.3. Erinnerungen und Zeugnisse (Gliederung)