Briefe von Schülern, Forschern und Gelehrten v.a. in wissenschaftlichen Angelegenheiten (chronologische Ordnung)
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NL Müller Karl Alexander, BayHStA, NL Müller Karl Alexander 486
NL Müller Karl Alexander Nachlass Müller, Karl Alexander von
Nachlass Müller, Karl Alexander von >> 3. Geschäftspapiere (funktionale Überlieferung, siehe auch 1.2.2 und 1.2.3) >> 3.6 Geschäftskorrespondenz >> 3.6.3 Persönlichkeiten des öffentlichen und wissenschaftlichen Lebens, Professoren und Schüler
1914-1941
Enthält: Paul Cassirer [1918]; Eduard Engels (Redakteur der Propyläen, Wochenschrift der Münchener Zeitung, 1920, 1921); Josef Sturm (1920); Josef Hofmiller (1920); Else Marquardsen [1920]; Gottfried Traub (1921); Friedrich Trefz (Redakteur der Münchener Neuesten Nachrichten, 1921, 1928); Ludwig Maenner (1921); Erwin Pixis (1922); Fritz Berber (1922); Ludwig Quidde (1922); Franz Bastian (1929); Ottokar Lorenz (1929); Hermann Schreibmüller (1941)
Nachlass Müller, Karl Alexander von
Amtsbücher / Akten
ger
Band im Findbuch: 1
Medium: A = Analoges Archivalie
Medium: A = Analoges Archivalie
Cassirer, Paul
Engels, Eduard
Sturm, Josef
Hofmiller, Josef
Marquardsen, Else
Traub, Gottfried
Trefz, Friedrich
Maenner, Ludwig
Pixis, Erwin
Berber, Fritz
Quidde, Ludwig
Bastian, Franz
Lorenz, Ottokar
Schreibmüller, Hermann
Korrespondenzen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe L - P (Tektonik)
- Nachlass Müller, Karl Alexander von (Bestand)
- 3. Geschäftspapiere (funktionale Überlieferung, siehe auch 1.2.2 und 1.2.3) (Gliederung)
- 3.6 Geschäftskorrespondenz (Gliederung)
- 3.6.3 Persönlichkeiten des öffentlichen und wissenschaftlichen Lebens, Professoren und Schüler (Gliederung)