1.) Das Wasser ober- und unterhalb der Stadt Züschen [Stadtteil von Fritzlar, Schwalm-Eder-Kr.], genannt die Elbe, soweit es zu Hessen gehört; 2.)...
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Urk. 14, 14452
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Wildungen, Nr. 8
A I u, von Wildungen sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe W >> Wiet-Wil >> Wildungen, von >> 1349-1499
1433 April 21
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Das Wasser ober- und unterhalb der Stadt Züschen [Stadtteil von Fritzlar, Schwalm-Eder-Kr.], genannt die Elbe, soweit es zu Hessen gehört; 2.) das Gut, das Hermann von Schartenberg hatte, zu Maden [Stadtteil von Gudensberg, Schwalm-Eder-Kr.], zu Dickershausen [Stadtteil von Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kr.] und zu Metze [Stadtteil von Niedenstein, Schwalm-Eder-Kr.], als Mannlehen; mit diesen Gütern sollen sich die 1433 Belehnten nicht vom Landgrafen von Hessen abwenden; 3.) neun Pfund Pfennige Kasseler Währung jährlich, jeweils zur Hälfte an Walpurgis und an Michaelis, aus der landgräflichen Rente und Bede des Dorfes Heimershausen [Stadtteil von Naumburg, Lkr. Kassel] als Burglehen zu Borken, ablösbar mit 90 Pfund Pfennigen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ludwig von Wildungen, Johann von Wildungen
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ludwig von Wildungen, Johann von Wildungen
Belehnte/r: Ludwig von Wildungen und seine Vettern, die Brüder Johann und Volprecht von Wildungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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