Spar- und Bauverein Solingen eG (SBV) [Handakte Willi Fischer]
Vollständigen Titel anzeigen
SG [10.03], SG 12996
SG [10.03] Büro Oberstadtdirektor (1964-1997)
Büro Oberstadtdirektor (1964-1997) >> 3. Mitgliedschaft, Zusammenarbeit und finanzielle Unterstützung von Institutionen, Verbänden sowie Vereinen >> 3.3. Vereine und Initiativen >> 3.3.3. sonstige Vereine und Initiativen
1957 - 1976
Enthält: u.a. Zeitungsartikel; Sitzungsunterlagen der Generalversammlungen des SBV; Verhandlungen zwischen Stadt und SBV über Grundstücke
Archivale
Darin: Mustersatzung für Baugenossenschaften, aufgestellt vom Hauptverband Deutscher Baugenossenschaften e.V. Berlin, hrsg. vom Verband Rheinischer Baugenossenschaften, Düsseldorf [1931];
Geschäftsanweisung für den Aufsichtsrat einer Baugenossenschaft, aufgestellt vom Verband Rheinischer Baugenossenschaften, Düsseldorf, Düsseldorf o.J.;
Wohnen im Licht - Blätter für Wohnungswesen, hrsg. vom SBV, Heft 2/1972, Solingen 1972;
Geschäftsberichte 1973 und 1975 des SBV
Geschäftsanweisung für den Aufsichtsrat einer Baugenossenschaft, aufgestellt vom Verband Rheinischer Baugenossenschaften, Düsseldorf, Düsseldorf o.J.;
Wohnen im Licht - Blätter für Wohnungswesen, hrsg. vom SBV, Heft 2/1972, Solingen 1972;
Geschäftsberichte 1973 und 1975 des SBV
Solingen
Stadt
Bauverein
Spar-
Grundstücke
Verhandlungen
SBV
Zeitungsartikel
Generalversammlungen
Sitzungsunterlagen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:17 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Solingen (Archivtektonik)
- Bestände städtischer Provenienz (ab 1808/1815) (Tektonik)
- Städtische Provenienz (ab 1929) (Tektonik)
- Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten (Organisation, Personal) (Tektonik)
- Büro Oberstadtdirektor (1964-1997) (Bestand)
- 3. Mitgliedschaft, Zusammenarbeit und finanzielle Unterstützung von Institutionen, Verbänden sowie Vereinen (Gliederung)
- 3.3. Vereine und Initiativen (Gliederung)
- 3.3.3. sonstige Vereine und Initiativen (Gliederung)