Schenk Karl zu Limpurg belehnt den Veit von Rinderbach den Alten mit dem Mannlehen von 5.000 Gulden Hauptsumme, die auf der Stadt Lauingen verschrieben sind und wovon Bürgermeister und Rat daselbst jährlich auf 3 Könige 250 Gulden Zins geben, weiteren 200 Gulden Hauptsumme mit 10 Gulden Zins (Schuldner: Jörg Woellwarth zu Heubach) auf Jakobi, weitere 1.000 Gulden hauptsumme in Gold von 600 Gulden in Münz, davon 40 Gulden Zins in Gold und 24 Gulden in Münz auf Petri Stuhlfeier (Schuldner: Schwäbisch Hall).