Protokoll der Sekretariatssitzung am 26. Apr. 1989
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P 516, Nr. 1835 (Benutzungsort: Merseburg)
P 516, Nr. IV/F-2/3/125
P 516 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Bezirksleitung Halle
SED-Bezirksleitung Halle >> 01. Arbeitsbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen >> 01.04.38. 1989
1989
Enthält u.a.: Maßnahmen zur Aktivtagung Leistungssport am 17. Mai 1989.- Information des Rates des Bezirkes über Eingaben aus der Wahlbewegung.- Maßnahmen zur Unterstützung der DTSB-Wahlen.- Information über die Vorbereitung des Ringerturniers der Junioren am 20. und 21. Mai 1989 in Halle.- Information über Maßnahmen zur Thomas-Müntzer-Ehrung 1989.- Information über die Entwicklung der Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein.- Information über die politische Lage an den EOS.- Maßnahmen zur Auswertung des Kongresses der Unterhaltungskunst mit Stellungnahme.- Konzeption zum Bezirksbeitrag der "Tage der Kultur der DDR in Indien".- Information über Eingaben aus der Wahlbewegung.- Information über Ergebnisse der Wohnungspolitik.- Bestätigung der Reise einer Arbeitsgruppe der Bezirksleitung unter Leitung des Genossen Kirchner nach Veszprem/Ungarn vom 8. - 12. Mai 1989.
SED-Bezirksleitung Halle, SED-Bezirksparteiarchiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:27 MESZ
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