Protokoll Nr. 64 (II).- Sitzung am 12. April 1948
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BArch DY 30/41895
DY 30/IV 2/2.1/189
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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12. April 1948
Enthält:
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Zum Tode von Dr. Wilhelm Külz - 3. Schaffung der Deutsch-tschechischen Handelsgesellschaft - 4. Berliner Gewerkschaftswahlen - 5. Vorbereitung der 9. (23.) Tagung des Parteivorstandes - 6. Räume der Parteihochschule in Liebenwalde - 7. Zeitschrift "Frischer Wind" - 8. Fragen der Deutschen Wirtschaftskommission - 9. Regierungsänderung in Sachsen-Anhalt - 10. Urlaub der Mitglieder des Zentralsekretariats - 11. Aufenthalt im Erholungsheim Börnicke - 12. Personelle Angelegenheiten - 13. Leitung der Abteilung Landespolitik des ZS - 14. Leitung der Abteilung Justiz des ZS - 15. Verpflegung der parteigenössischen politischen Angestellten im Büro des Deutschen Volksrates - 16. Parteiverpflegung des "Neuen Deutschland" - 17. Verteilung von Stoffen und Schuhen an die Angestellten des Zentralsekretariats, der Parteihochschule und für die zentralen Erholungsheime - 18. Regelung von Auszahlungen durch die Hauptkasse - 19. Aufruf des Präsidiums des Deutschen Volksrates zum Volksbegehren - 20. Aufruf der SED zum 1. Mai 1948 und Losungen - 21. Gesamtleitung für die KPD der westlichen Besatzungszonen
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Zum Tode von Dr. Wilhelm Külz - 3. Schaffung der Deutsch-tschechischen Handelsgesellschaft - 4. Berliner Gewerkschaftswahlen - 5. Vorbereitung der 9. (23.) Tagung des Parteivorstandes - 6. Räume der Parteihochschule in Liebenwalde - 7. Zeitschrift "Frischer Wind" - 8. Fragen der Deutschen Wirtschaftskommission - 9. Regierungsänderung in Sachsen-Anhalt - 10. Urlaub der Mitglieder des Zentralsekretariats - 11. Aufenthalt im Erholungsheim Börnicke - 12. Personelle Angelegenheiten - 13. Leitung der Abteilung Landespolitik des ZS - 14. Leitung der Abteilung Justiz des ZS - 15. Verpflegung der parteigenössischen politischen Angestellten im Büro des Deutschen Volksrates - 16. Parteiverpflegung des "Neuen Deutschland" - 17. Verteilung von Stoffen und Schuhen an die Angestellten des Zentralsekretariats, der Parteihochschule und für die zentralen Erholungsheime - 18. Regelung von Auszahlungen durch die Hauptkasse - 19. Aufruf des Präsidiums des Deutschen Volksrates zum Volksbegehren - 20. Aufruf der SED zum 1. Mai 1948 und Losungen - 21. Gesamtleitung für die KPD der westlichen Besatzungszonen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:52 MESZ
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