Waisengerichtsprotokolle
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2659/553
Abt. III. Rep. 1. Dg Städtisches Waisengericht
Städtisches Waisengericht >> 01. Vormundschafts-, Kuratel-, Testaments- und Nachlaßsachen >> 01.02. Vormundschafts- und Kuratelregelungen
1816
Fallbeschreibung: enthält: Entscheidungen in der: 6. Januar 1816 - Klage des Bäckers Wischendorf als Vormund der Tochter des verstorbenen Arbeitsmanns Meyer gegen den Arbeitsmann Wiedow wegen Schuld - Vormundschaftssache des hinterbliebenen Sohnes des verstorbenen Fischers Boese 9. Januar 1816 - Klage des Kürschners Grüsing als Vormund der Tochter erster Ehe des Schneidermeisters Plagemann gegen diesen auf Anfertigung eines Nachlaßinventars seiner ersten Frau - Vormundschaftssache der Tochter des verstorbenen Webers Radtmann - Klage des Bäckers Wischendorf als Vormund der Tochter es verstorbenen Arbeitsmannes Meyer gegen den Zimmergesellen Schoenfeld wegen Schuld 20. Januar 1816 - Auseinandersetzung des Arbeitsmanns Gössel mit seinem Sohn und seiner Tochter, verehelichte Schwanbeck, um einen Leibrentenkontrakt 30. Januar 1816 - Klage des Informators Deup als Vormund des Kindes der verstorbenen Charlott Steffens gegen Ernst Trendelburg auf Alimentationszahlung 24. Februar 1816 - Vormundschaftssache des Johann Joachim Roggemann 2. März 1816 - Klage des Vormunds der Marquardtschen Minderjährigen gegen den Maurermeuster Bernitt auf Zahlung schuldiger Zinsen 23. März 1816 - Vormundschaftssache des Sohnes des Bäckers Wischendorf - Vormundschaftssache der Tochter erster Ehe des Schneiders Plagemann - Bestätigung der Auseinandersetzung der Witwe des Schlachters Hauk mit ihrem Sohn erster Ehe - Bestätigung der Auseinandersetzung der Witwe des Arbeitsmanns Rehwolt mit ihren Kindern erster Ehe 26. März 1816 - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Bauern Schmidt 2. April 1816 - Vormundschaftssache der Marquardtschen Minderjährigen 23. April 1816 - Vormundschaftssache der Tochter des verstorbenen Arbeitsmanns Meyer 25. April 1816 - Vormundschaftssache des Sohnes des verstorbenen Schneiders Voß 2. Mai 1816 - Vormundschaftssache der Friederica Juliana Schroeder, verehelichte Tams - Vormundschaftssache der Marquardtschen Kinder 16. Mai 1816 - Vormundschaftssache der nachgelassenen Minderjährigen des verstorbenen Zimmergesellen Andreas Gustav Schroeder 21. Mai 1816 - Vormundschaftssache der Tochter des Webers Rattmann 25. Mai 1816 - Vormundschaftssache des Sohnes des verstorbenen Schneiderältesten Scherff 25. Juni 1816 - Vormundschaftssache der Tochter des ehemaligen Schmiedemeisters Schroeder 13. Juli 1816 - Klage der Schuhmacher Schmidtschen Kinder gegen den Bäcker Martens wegen Schuld 18. Juli 1816 - Vormundschaftssache der Stiefkinder und Kinder erster Ehe des Schusters Hückstedt 31. August 1816 - Vormundschaftssache der Kietzmannschen Tochter, jetzt verehelichte Christiansen 12. Oktober 1816 - Vormundschaftssache des Scharffschen Sohnes, besonders Nachlaßregulierung des Schmiedes Scharff 9. November 1816 - Vormundschaftssache der Marquardtschen Kinder 19. November 1816 - Vormundschaftssache der Elisabeth Kitzemann, geschiedene Christiansen, Tochter des verstorbenen Reifers Kietzmann 14. Dezember 1816 - Vormundschaftssache der Tochter des Tagelöhners Eckmann.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ