Mitgliederversammlung Hauptverband 1998 - 2000
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 42 Bü 33
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 42 Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e. V.
Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e. V. >> Schwaben >> Hauptverband
1998-2000
Enthält u. a.: Einladungen, Tagesordnungen, Anmeldebögen, Niederschriften, Tagungsmaterialien der Mitgliederversammlungen vom 18.11.2000 in Dresden, 13.11.1999 in Münster und 07.11.1998 in Güstrow; Grußwort zur Mitgliederversammlung in Dresden von Lars Rohwer, jugendpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion; Dresdner Erklärung "Die Einheit des Deutschen Jugendherbergswerks vollenden"; Zusammenfassungen der Ergebnisse des DJH-Hauptvorstandes am 17.11.2000 in Dresden und am 12.11.1999 in Münster; Liste verstorbener Mitglieder des Landesverbandes Baden-Württemberg im Zeitraum vom 01.09.1999 bis 31.08.2000; schriftliche Begründung von Rudolf H. Müller, dem Vorstand auf der Mitgliederversammlung 1999 in Münster die Entlastung zu versagen; Redetext "90 Jahre Jugendherbergswerk - eine kritische Bestandsaufnahme" von Prof. Jürgen Reulecke anlässlich der Mitgliederversammlung 1999 in Münster; Listen betr. Stimmenzahl der einzelnen Landesvebrände auf den Mitgliederversammlungen 1998 und 1999; Liste verstorbener Mitglieder des Landesverbandes Schwaben im Zeitraum vom 01.09.1998 bis 31.08.1999; Diskussionsbeitrag von Rudolf H. Müller betr. Entgegennahme des Geschäftsberichts des Vorstandes auf der Mitgliederversammlung 1998 in Güstrow; Vortrag vom 07.11.1998 betr. Der Euro steht vor der Tür. Auswirkungen für die Wirtschaft und den Privathaushalt; Euro-Erklärung des DJH vom November 1998; Liste betr. telefonische Erreichbarkeit, E-Mail-Adressen und FAX-Anschlüsse des DJH-Hauptverbandes vom 08.09.1998
4 cm
Archivale
Müller, Rudolf H.
Reulecke, Jürgen
Rohwer, Lars
Dresden DD
Güstrow GÜ
Münster/Westfalen MS
Jugendherbergswerk
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ