Seyfrid, Domprobst der Kirche zu Passau, laßt auf die Bitten des Abtes von Formbach hin durch den öffentlichen Notar Hans Puchler, genannt der Pock, Kleriker des Freisinger Bistums, eine Abschrift der Privilegienbestätigung König Friedrichs (III.) vom 3.12.1440 für das Kloster Formbach (s. Urk. Nr. 67) beglaubigen. S: der Aussteller, mit dem Siegel des Kapitels
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Seyfrid, Domprobst der Kirche zu Passau, laßt auf die Bitten des Abtes von Formbach hin durch den öffentlichen Notar Hans Puchler, genannt der Pock, Kleriker des Freisinger Bistums, eine Abschrift der Privilegienbestätigung König Friedrichs (III.) vom 3.12.1440 für das Kloster Formbach (s. Urk. Nr. 67) beglaubigen. S: der Aussteller, mit dem Siegel des Kapitels
Kloster Formbach Urkunden, BayHStA, Kloster Formbach Urkunden 80
Kloster Formbach Urkunden
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[1458 September 26-1463 September 26]
Perg.
Urkunden
ger
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Passau
Vermerke: Vidimus Seyfrüdt Thumbrobst zu Passau. Notarii: Hans Püchler yber alle Freiheiten - Friderici Regis Romanorum omnium privilegiorum confirmatio.
Originaldatierung: Geben zu Passau in der Statt in dem Jahre unseres Herrn (?), Indiktion (?), derzeit regierenden bäbstlichen Gewallt...unsern Herrn Pium... den anderten Pabst seines Namens des 26. Septembris usw.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1458
Monat: 9
Tag: 26
Äußere Beschreibung: sehr fleckig
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Passau
Vermerke: Vidimus Seyfrüdt Thumbrobst zu Passau. Notarii: Hans Püchler yber alle Freiheiten - Friderici Regis Romanorum omnium privilegiorum confirmatio.
Originaldatierung: Geben zu Passau in der Statt in dem Jahre unseres Herrn (?), Indiktion (?), derzeit regierenden bäbstlichen Gewallt...unsern Herrn Pium... den anderten Pabst seines Namens des 26. Septembris usw.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1458
Monat: 9
Tag: 26
Äußere Beschreibung: sehr fleckig
zur Zeit Pius` II., zw. 19.8.1458 und 15.8.1464, September 26, Passau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ