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Viermund'sche Korrespondenz, Bd. 1 / Nr. 1-165
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Enthaeltvermerke: Enthält Briefe von und an Mitglieder der Familie von Viermund (vgl. Spezialverzeichnis), u. a. Pferdelieferungen an Franz von Waldeck (Nr. 9/10. 1533); Philipp, Landgraf von Hessen, an Johann von Viermund (Nr. 35, 1545); Berichte von Johann und Arnold von Viermund von ihrer Reise nach Frankreich (Meaulx, Poitiers 1558); Zahlungsanweisung von Philipp von Viermund auf Rötger Koch, Roßführer aus Langenberg, in Paris (Nr. 91, 1561); weitere Korrespondenzpartner: Philipp von V., Margarete von V., Johann von V., Hermann von V., Anna von V., Ambrosius von V., Oeding, Bernd von V. Darin Korrespondenz ohne direkte Beteiligung der Familie von Viermund: Johann von Kleve an Hermann, Erzbischof von Köln wegen Kloster Fröndenberg (Nr. 3, 1520); Johann Uelfmann an Hermann von der Malsperg, hessischer Marschall, Kassel (Nr. 12, 1534); Hadewig von Altenbochum an Johann von Altenbochum (Nr. 14, 1536); Bernd Lappe an Diedrich von der Recke, Drost zu Unna und Kamen (Nr. 25, 1540); Petrus von Coesfeld, Köln, an Dietrich von Westrum zu Hilbeck (Nr. 29, 153); Else, Frau des Rötger Kranenberg, Bösinghausen, an Johann von Loe, Drost zu Bochum und Castrop (Nr. 31, 1544); Cord von Alstede an Johann von Loe (Nr. 34/35, 1545); Johann Erkenschwick, Richter, Dorsten, an Johann Möller, Bladenhorst (Nr. 44, 1549); Gerhard von Welselde (?) an das Domkapitel zu Münster (Nr. 51, 1554); Bernd de Bever an seine Brüder Arnd und Gerlich (Nr. 53, 1555); Einnahmen aus Geschäften mit Flachs und Leinwand in Bladenhorst (Heinrich Roeder an Johann Möller, Nr. 148, 1562); Hieronymus Brinckmann, Paderborn, s. Zt., an Deppe Ploiger, Bladenhorst (Nr. 157, 1569); Verhandlungen über den Konkurs des Johann von Altenbochum vor dem Amtstag Bochum (Nr. 122, 1566).
Sachakte
Viermund (adlige Familie), Korrespondenz
Franz von Waldeck, Bischof von Münster
Pferdehandel
Philipp, Landgraf von Hessen
Viermund, Johann von, Frankreich
Viermund, Arnold von, Frankreich
Viermund, Philipp von
Viermund, Margaretha von
Viermund, Johann von
Viermund, Hermann von (1501-1563)
Viermund, Anna von, geb. de Bever
Viermund, Ambrosius von, Oeding
Viermund, Bernd von
Frankreich, Studienreise der Viermunds
Koch, Rötger, Roßführer, Langenberg, in Paris
Paris
Langenberg [Velbert], Roßführer nach Paris
Roßführer (Fuhrleute)
Fuhrleute
Oeding, Haus, Südlohn
Johann III., Herzog von Kleve
Hermann von Wied, Erzbischof von Köln
Fröndenberg, Stift
Uelfmann, Johann
Malsburg, Hermann von der, hessischer Marschall
Aldenbochum, Hadewig von
Aldenbochum, Johann von
Lappe, Bernd
Recke, Diedrich von der, Drost zu Unna
Coesfeld, Petrus von, Jurist, Köln
Westrem, Diedrich von, Hilbeck
Hilbeck (Werl)
Kran(en)berg, Rötger, Bösinghausen
Kran(en)berg, Else, Bösinghausen
Börsinghausen, Kranberg
Loe, Johann von dem, Drost, Bochum
Alstede, Cord von
Erkenschwick, Johann, Richter, Dorsten
Möller, Johann, Bladenhorst
Münster (Fürstbistum), Domkapitel
Bever, Bernhard de
Bever, Arnd de
Bever, Gerlach de
Flachs
Leinen
Bladenhorst, Haus, Leinwandhandel
Roeder, Heinrich, Verwalter, Bladenhorst
Brinckmann, Heinrich, Paderborn, s. Zt. Köln
Ploiger (Pflüger), Deppe, Bladenhorst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.