Familiengeschichtliche Quellen und Zusammenstellungen zur Familie Seutter
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/73 Bü 105
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/73 Sammlung zur Geschichte der Familie Seutter von Lötzen
Sammlung zur Geschichte der Familie Seutter von Lötzen >> 3. Forschungen und Unterlagen zu den Seutter von Lötzen >> 3.4. Unterlagen zur Familiengeschichte Seutter von Lötzen
1796, 1898-1998
Enthält u.a.: Stammbäume aus der Literatur (Funk, Schütz, Vöhlin, Besserer); Bild von Lukas Rehm, Kopie; Gemälde Agathe Vöhlin mit Töchtern und Schwiegertöchtern von 1499, Kopie; Grabstein des Henggi Humpis, Kopie; Porträt des Hans Ehinger von Gottenau, Kopie; Um ein vergessenes Grab (Ahnen der Familie Reiss), Verfasser unbekannt, masch. Man. 1954; Mit dem deutschen Expeditionskorps in China anno 1900/01, Erinnerungen des Theodor Heinrich Hans Seutter von Lötzen (1875-1968), Abschrift von 1969, masch. Man. 8 Seiten; Walter Dändliker: A. L. Freiherr Seutter von Lötzen (1773-1850), in: Pfälzer Heimat 4 1968 S. 145-147; ders.: Joh. Gg. Freiherr Seutter von Lötzen (1769-1833). Zum 200. Geburtstag des Begründers einer Staatswirtschaftlichen Forstkunde, masch. Man. (Kopie) o.J. 5 Seiten, Druck in Allgemeine Forst- und Jagdzeitung 140 1969 Heft 11 Seite 250-251; Notizen von I. Khuen und ältere Notizen zur Genealogie; Familienkundliche Korrespondenz an Oberst a.D. Georg Frhr. Seutter von Lötzen in Stuttgart, 1953/54
Originale: Verzeichnis sämtlicher im Monat Mai 1796 im Reichsstadt-Ulmischen Senat gesessenen Raths-Glieder, 2 Seiten; Unterlagen zur Küchel'schen Stiftung,1617 gegründet, 1898 und Seutterscher Stammbaum 1900; Postkarte mit Bild vom Seutterhaus in Lindau, um 1900; Bildnis von Matthaeo Seutter, 18. Jh.; Foto von Grabstein des Narcis Seutter von 1549; Foto vom Wappen des Gordian Seutter, 1581; Korrespondenz Curt aus Bad Nauheim an Vetter mit genealogischem Betreff, auch Testament des Curt, 1896, 1901
Originale: Verzeichnis sämtlicher im Monat Mai 1796 im Reichsstadt-Ulmischen Senat gesessenen Raths-Glieder, 2 Seiten; Unterlagen zur Küchel'schen Stiftung,1617 gegründet, 1898 und Seutterscher Stammbaum 1900; Postkarte mit Bild vom Seutterhaus in Lindau, um 1900; Bildnis von Matthaeo Seutter, 18. Jh.; Foto von Grabstein des Narcis Seutter von 1549; Foto vom Wappen des Gordian Seutter, 1581; Korrespondenz Curt aus Bad Nauheim an Vetter mit genealogischem Betreff, auch Testament des Curt, 1896, 1901
1 Bü
Archivale
Dändliker, Walter
Ehinger von Gottenau, Hans
Funk; Familie
Khuen, Irmgard
Küchel, Matthäus; Stiftung
Rehm, Lukas
Schütz; Familie
Seutter von Lötzen, Georg; Freiherr, 1877-
Seutter, Gordian
Seutter, Narcis
Vöhlin, Agathe
Lindau (Bodensee) LI; Seutterhaus
Ulm UL; Reichsstadt, Senat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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