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Schreiben Welches die Hochgebohrne Gräfin und Frau / FRAU ESTER JULIANA, Gräfin zu Leiningen und Rixingen / Frau zu Westerburg / Schauenburg / Oberbron (Oberbronn) und Forbach / des Heil-Röm. Reichs Semper-Freye / u. Am 24. Novembr. 1702. an Ihren Schwager / des Herrn Land-Grafen von Hessen-Homburg Hoch-Fürstl. Durchl. abgehen lassen: Worauß zu ersehen: I. Was es mit denen zu Ihrer Kays. Majestät und des Herrn General Lieutenant Printz Louis von Badens Hoch-Fürstl. Durchl. ertheilten Salvaguardien Despect und Verachtung gereichenden Actionen vor eine Bewandnuß habe. II. Was Ihro Hochgräfl. Gn. und dero Frau Schwester an dero nahen Vettern / den auch Hochgebohrnen Grafen und Herrn / Herrn Philipp Ludwig / Grafen zu Leiningen Westerburg / Kayserlichen und Chur-Pfältzischen (Kur-Pfälzischen) General-Feld-Marschall Lieutenant. Chur-Pfältzischen (Kur-Pfälzischen) Geheimden Rath / Gubernatorn zu Heydelberg (Heidelberg) / und Obristen über ein Regiment Dragoner / & c. & c. für rechtmässige Forderungen haben: III. Was Sie von Ihm und dessen verstorbenen Herrn Vater / Graf Ludwig Eberhard zu Leiningen / gewesenen Cammer-Praesidenten zu Speyr (Speyer) / leiden und außstehen müssen. IV. Und wie die Gnädige Gräfin durch die wunderbahre Schickung Gottes / dieses ihres Vettern / Herrn Grafen von Leiningen unfreundlichen und gefährlichen Anschlägen glücklich entkommen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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