Personalakte
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H Vellmer, 14
H Vellmer Nachlass Bischof D. Erich Vellmer
Nachlass Bischof D. Erich Vellmer >> 5 Beruflicher Werdegang und Lebensweg
1929 - 1977
Enthält: Zeugnis der Reife vom 27. Februar 1929 in beglaubigter Abschrift vom 25. Juli 1929; Immatrikulation Georg August-Universität Göttingen am 22. April 1929; Immatrikulation Philipps-Universität Marburg am 6. Mai 1931; Schriftwechsel zur Aufnahme in die Kandidatenliste und zur 1. und 2. theologischen Prüfung in Hessen Kassel: Landeskirchenamt Kassel vom 7. Februar 1934, Prüfungsamt in Hessen Kassel vom 9. März 1934, Vorsitzender des Prüfungsamtes Hessen Kassel vom 22. Juli, Prüfungsamt in Hessen Kassel, 16. August 1933, Prüfungsamt in Hessen Kassel, 11. November 1933, Prüfungsamt in Hessen Kassel, 11. Dezember 1933, Prüfungsamt in Hessen Kassel, 2. Januar 1934, Prüfungsamt in Hessen Kassel, 4. Januar 1934; Zeugnis der 1. Theologischen Prüfung vom 9. März 1934; Abgangs-Zeugnis der Philipps-Universität zu Marburg vom 29. Januar 1934; Kandidatenschein des Landeskirchenamtes vom 7. Februar 1934; Landeskirchenamt in Wolfenbüttel vom 13. April 1934; Zuweisung in das Lehrvikariat, Landeskirchenamt Kassel vom 6. April 1934; Weitere Ausbildung im Predigerseminar Hofgeismar Schreiben der "Einstweiligen Kirchenleitung" in Kurhessen Waldeck vom 23. März 1935; Landeskirchenamt Kassel vom 7. Februar 1934; Landeskirchenamt Kassel vom 4. April 1934; Landeskirchenamt Kassel vom 27. März 1934; Vorsitzende des Prüfungsamtes für die zweite theologische Prüfung vom 5. Dezember 1935; Prüfungsamt Kassel vom 5. März 1936; Zeugnis über die zweite theologische Prüfung vom 2. Mai 1936; Karte von Kreispfarrer i.R. Hollstein vom 17.04.1936; Karte von Pfr. H. Slencka vom 19.04.1936; Polizeiliche Meldebescheinigung vom 28. April 1936 in Kassel; Landeskirchenamtsschreiben wegen Ordination am 30. April 1936 in der St. Martinskirche zu Kassel vom 24. April 1936; Ordinationsprotokoll vom 16. Mai 1936; Landeskirchenamt, 24. April 1936; Ordinationsbescheinigung vom 9. Mai 1936; Landeskirchenamt vom 7. Mai 1936; Landeskirchenamt vom 31. Oktober 1936; Schreiben an das evangelische Gemeindeamt Kassel vom 11.11.1936; Schreiben des evangelischen Gemeindeamtes vom 17. November 1936; Landeskirchenamt Kassel vom 15. Januar 1937; Kreispfarrer Hammann aus Rotenburg/Fulda vom 10.11.1937; Landeskirchenamt Kassel vom 29. November 1937; Landeskirchenamt Kassel vom 27. Dezember 1937; Landeskirchenamt Kassel vom 8. Juli 1938; Landeskirchenamt vom 21. September 1938; An das Landeskirchenamt, z. Zt. Bad Sooden-Allendorf vom 05.06.1944 mit Lebenslauf vom 05.06.1944, beglaubigte Abschrift vom Kandidatenschein, beglaubigte Abschrift des Zeugnisses der 2. theologischen Prüfung, beglaubigte Abschrift der Beauftragung mit der Pfarrstelle im Kirchspiel Solz; Landeskirchenamt Kassel vom 23.12.1954; Landeskirchenamt Kassel vom 23.12. 1954; Bischof Wüstemann vom 9. März 1957; Magistrat der Stadt Kassel an Landeskirchenamt vom 16.10.1957; Polizeiliche Anmeldung im Heideweg 21 vom 7. Oktober 1957; Ernennungsurkunde zum Prälaten vom 9. März 1957; Bischof D. Wüstemann vom 17. Februar 1961; Versicherungsbriefe wegen eines durch Erich Vellmer verursachten Schadens vom 13.04.1953 und vom 23.04.1953; Strafbefehl wegen eines von Erich Vellmer verursachten Unfalls mit Datum vom 28. Januar 1953; Bischof, i.V. Füllkrug vom 1. Januar 1963; Bischof Wüstemann, 28. November 1962; Landeskirchenamt, i.V. Füllkrug, 24. Januar 1963; Kirchliches Amtsblatt von Kurhessen und Waldeck Nr. 5 vom 28. Juli 1967 S. 50; Landeskirchenamt, Füllkrug, 27. Juli 1967; Landessynode, 25. Januar 1977; An den Rat der Landeskirche 19. August 1977; Übergabeverhandlung der Dienstwohnung Burgfeldstraße 14 vom 4. November 1977
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 07:58 MEZ