Reichenauer Missiven.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 96 Nr. 102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 96 Reichenau
Reichenau >> Generalia >> Correspondenz
1660
Enthält: Memorial zur Reichenauer Amtsrechnung; Reichenauer Weinrechnung; Manumission des Galle Schäch zu Allensbach, Hälin zu Wollmatingen, Elisabeth Deggelmann und Maria Bonaver; Propsteibau zu Schienen; Forderung des Hans Ulrich Settelin an die Amtseinnehmer in der Reichenau; Reparierung des Pfründehauses zu Müllheim; Inbesitznahme des Erckenbrecht´schen Lehenguts Sandegg; Bürgerrecht des Hans Etter zu Mühlheim; Zinsschulden der Reichenau; Abschrift vom Besitzwechsel des Rehlinger-Guts in Ermatingen im Jahr 1579; Pfarrhofbau in Allmannsdorf mit Zinsregister der Heiligenfabrik von Allmansdorf; Satz- und Steuerfreiheit des Landenbergischen Gutes in Ermatingen; Schuldsache Wehr gegen das Königsegg´sche Gut in der Reichenau.
Archivale
Bonaver, Maria
Deggelmann, Elisabeth
Etter, Hans; Müllheim
Hälin, N.N.; Wollmatingen
Schäch, Galle; Allensbach
Settelin, Hans Ulrich
Allmannsdorf : Konstanz KN; Heiligenfabrik
Allmannsdorf : Konstanz KN; Pfarrhof
Ermatingen, Kanton Thurgau [CH]; Gut Landenberg
Ermatingen, Kanton Thurgau [CH]; Gut Rehlingen
Mittelzell : Reichenau KN; Gut Königsegg
Müllheim, Kanton Thurgau [CH]; Pfrundhaus
Salenstein, Kanton Thurgau [CH]; Lehensgut Sandegg
Schienen : Öhningen KN; Propstei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:01 MESZ
Hierarchie
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