Obligation zu Gunsten von Hermann Frenken in Kaiserswerth
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M 64 Familienarchiv Thönes/Wolters/Huypen Familienarchiv Thönes/Wolters/Huypen
Familienarchiv Thönes/Wolters/Huypen >> Obligationen, Hypotheken, Darlehen
1891, 1899
Enthält: Hermann Frenken, Ackerknecht in Kaiserswerth leiht dem Hausierer und Tagelöhner Johann Schreurs aus Straelen, dessen Ehefrau Sibilla Timong und deren minderjährigen Kindern aus erster Ehe mit dem verstorbenen Schneidermeister Hubert Heussen eine Summe von 300 Mark, als Sicherheit dienen ihre Immobilien in Straelen, die Hypothek wird eingeschrieben in das Hypothekenregister in Kleve am 03.08.1891; Abschrift der Bewilligung dieses Darlehensvertrages durch das Vormundschaftsgericht am 09.07.1891, Notar Dr. Maximilian Loeffler in Geldern; Mitteilung des Amtsgerichts Geldern vom 10.02.1899 an Hermann Frenken in Louisenburg bei Herongen über die Änderung der Eigentumsverhältnisse der im Grundbuch Straelen mit 300 Mark belasteten Immobilien
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ