. Bestallungen, Instruktionen und Besoldungslisten von Beamten und Dienern der Grafschaft und des Fürstentums Nassau-Siegen katholische und reformierte Linie: Band 2
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171, A 637
171 Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv)
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.1 Zentralververwaltung >> 3.1.3 Diener- und Beamtensachen >> 3.1.3.1 Personalverwaltung (allgemein) >> 3.1.3.1.4 Bestallungen >> . Bestallungen, Instruktionen und Besoldungslisten von Beamten und Dienern der Grafschaft und des Fürstentums Nassau-Siegen katholische und reformierte Linie
1651-1664
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Witwach zum Sekretär, 1651
Enthält u.a.: Besoldung des Johannes Schmidt, 1652
Enthält u.a.: Instruktion für die Aufsicht des Anton Pergoli über die Bauarbeiten zu Moritzthal, 1652
Enthält u.a.: Instruktionen für den Amtmann Johann Wolf von Seelbach, 1652
Enthält u.a.: Instruktion für den Gärtner Niklaus Hand, 1652
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Dienerbesoldungen, 1652
Enthält u.a.: Instruktion für die Amtmänner und Räte in Siegen, 1652
Enthält u.a.: Rechnungslegung über das Bestallungskorn des Beamten und Diener zu Nassau-Siegen, 1652
Enthält u.a.: Dienstversehung durch den Keller Leopold Heyse, 1653
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Heinrich Hatzfeld genannt Campus als Kanzlist und Registrator, 1654
Enthält u.a.: Instruktion für den Rentmeister, 1658
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Heinrich Hatzfeld genannt Campus zum Hofmeister in Siegen, 1658
Enthält u.a.: Bestallung des Johannes Geißweidt zum Landschreiber, 1658
Enthält u.a.: Instruktion für den Landkapitän Johannes Wickel, 1659
Enthält u.a.: Bestallung des Anton Sohlern zum Revisionsrat, 1659
Enthält u.a.: Instruktion für den Hofmeister, 1659
Enthält u.a.: Instruktion für den Tiergärtner Heinrich Albert, 1660
Enthält u.a.: Bestallung des Anton Dilthey zum Schultheißen, 1660
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Prune zum Schultheißen zu Siegen, 1660
Enthält u.a.: Bestallung des Hans Reinhard Junge zum Kanzleiassessor, 1662
Enthält u.a.: Bestallung des Johannes Busch zum Bürgermeister in Dillnhütten, 1663
Enthält u.a.: Bestallung des Engelhard Dücker zum Kanzler, 1663
Enthält u.a.: Bestallung des Christoph Weydt zum Rat, 1663
Enthält u.a.: Instruktion für einen Landschultheißen, 1663
Enthält u.a.: Instruktion für einen Landkapitän, 1664
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Georg Wenck zum Schultheißen zu Freudenberg, 1664
Enthält u.a.: Bestallung des Balthasar Jardin (Gardin) zum Oberförster, 1664
Enthält u.a.: Instruktion für einen Keller, 1664
Enthält u.a.: Bestallung des Balthasar Jardin zum Landkapitän, 1664
Enthält u.a.: Bestallung des Heinrich Albert Hankroth zum Keller, 1664
Enthält u.a.: Besoldung des Johannes Schmidt, 1652
Enthält u.a.: Instruktion für die Aufsicht des Anton Pergoli über die Bauarbeiten zu Moritzthal, 1652
Enthält u.a.: Instruktionen für den Amtmann Johann Wolf von Seelbach, 1652
Enthält u.a.: Instruktion für den Gärtner Niklaus Hand, 1652
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Dienerbesoldungen, 1652
Enthält u.a.: Instruktion für die Amtmänner und Räte in Siegen, 1652
Enthält u.a.: Rechnungslegung über das Bestallungskorn des Beamten und Diener zu Nassau-Siegen, 1652
Enthält u.a.: Dienstversehung durch den Keller Leopold Heyse, 1653
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Heinrich Hatzfeld genannt Campus als Kanzlist und Registrator, 1654
Enthält u.a.: Instruktion für den Rentmeister, 1658
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Heinrich Hatzfeld genannt Campus zum Hofmeister in Siegen, 1658
Enthält u.a.: Bestallung des Johannes Geißweidt zum Landschreiber, 1658
Enthält u.a.: Instruktion für den Landkapitän Johannes Wickel, 1659
Enthält u.a.: Bestallung des Anton Sohlern zum Revisionsrat, 1659
Enthält u.a.: Instruktion für den Hofmeister, 1659
Enthält u.a.: Instruktion für den Tiergärtner Heinrich Albert, 1660
Enthält u.a.: Bestallung des Anton Dilthey zum Schultheißen, 1660
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Prune zum Schultheißen zu Siegen, 1660
Enthält u.a.: Bestallung des Hans Reinhard Junge zum Kanzleiassessor, 1662
Enthält u.a.: Bestallung des Johannes Busch zum Bürgermeister in Dillnhütten, 1663
Enthält u.a.: Bestallung des Engelhard Dücker zum Kanzler, 1663
Enthält u.a.: Bestallung des Christoph Weydt zum Rat, 1663
Enthält u.a.: Instruktion für einen Landschultheißen, 1663
Enthält u.a.: Instruktion für einen Landkapitän, 1664
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Georg Wenck zum Schultheißen zu Freudenberg, 1664
Enthält u.a.: Bestallung des Balthasar Jardin (Gardin) zum Oberförster, 1664
Enthält u.a.: Instruktion für einen Keller, 1664
Enthält u.a.: Bestallung des Balthasar Jardin zum Landkapitän, 1664
Enthält u.a.: Bestallung des Heinrich Albert Hankroth zum Keller, 1664
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 14:07 MESZ
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