Medienmitschnitte verschiedener Rundfunk- und Fernsehanstalten der BRD
Vollständigen Titel anzeigen
BArch MfS HA II Tb/254
HA II-Tb 254
BArch MfS HA II Tb Hauptabteilung II (Spionageabwehr) - Tonbänder
Hauptabteilung II (Spionageabwehr) - Tonbänder >> MfS–Hauptabteilung II – Tonbänder >> HA II - Tonbänder >> Auswertung und Information
1986
Enthält:
Spieldauer 349 min
Enthält u.a.:
Interview mit Dirk Schlegel, ehemaliger Juniorenspieler in der DDR und jetzt Bundesligaspieler, über Fußball in der DDR. - Bericht über den bundesdeutschen Zivilschutz. - Beiträge über die Ausstrahlung der ersten Sendung des Piratensenders Schwarzer Kanal aus der DDR. - Interview mit Hans Zachert, erster Direktor der Hauptabteilung Meckenheim des BKA, über die neuen Anforderungen an den Personenschutz in der BRD im Zusammenhang mit den Anschlägen im Bonner Raum. - Interview mit Ralf Meuter, ehemaliger Leutnant der DDR-Grenztruppen und Dieter Mann, ehemaliger Oberstleutnant der DDR-Grenztruppen über die Arbeit an der Grenze und Bericht über den in der DDR geltenden Schießbefehl an der Grenze. - Bericht über den Verfassungsschutz und die Staatssicherheitsdienste weltweit. - Interview mit Prof. Dr. Harry Meier über die Umweltschadensbegrenzung durch deutsch-deutsche Kooperation nach seiner Übersiedlung in die BRD. - Interview mit Alexander Sacharow, Bürgerrechtler und Friedensnobelpreisträger, zu seiner Rückkehr aus der Verbannung in die Sowjetunion. - Spionage in der Schweiz. - Bericht über politische Gefangene in der DDR und Interview mit Ulrich Schacht, einem ehemaligen Häftling aus der StVA Brandenburg. -Auszüge aus der Geheimrede von Nikita Chruschtschow. - Ost-West-Forum über ein Buch von Victor Suworow zum Thema "GRU - Spionageorganisation der Roten Armee".
Spieldauer 349 min
Enthält u.a.:
Interview mit Dirk Schlegel, ehemaliger Juniorenspieler in der DDR und jetzt Bundesligaspieler, über Fußball in der DDR. - Bericht über den bundesdeutschen Zivilschutz. - Beiträge über die Ausstrahlung der ersten Sendung des Piratensenders Schwarzer Kanal aus der DDR. - Interview mit Hans Zachert, erster Direktor der Hauptabteilung Meckenheim des BKA, über die neuen Anforderungen an den Personenschutz in der BRD im Zusammenhang mit den Anschlägen im Bonner Raum. - Interview mit Ralf Meuter, ehemaliger Leutnant der DDR-Grenztruppen und Dieter Mann, ehemaliger Oberstleutnant der DDR-Grenztruppen über die Arbeit an der Grenze und Bericht über den in der DDR geltenden Schießbefehl an der Grenze. - Bericht über den Verfassungsschutz und die Staatssicherheitsdienste weltweit. - Interview mit Prof. Dr. Harry Meier über die Umweltschadensbegrenzung durch deutsch-deutsche Kooperation nach seiner Übersiedlung in die BRD. - Interview mit Alexander Sacharow, Bürgerrechtler und Friedensnobelpreisträger, zu seiner Rückkehr aus der Verbannung in die Sowjetunion. - Spionage in der Schweiz. - Bericht über politische Gefangene in der DDR und Interview mit Ulrich Schacht, einem ehemaligen Häftling aus der StVA Brandenburg. -Auszüge aus der Geheimrede von Nikita Chruschtschow. - Ost-West-Forum über ein Buch von Victor Suworow zum Thema "GRU - Spionageorganisation der Roten Armee".
Audiovisuelles Medium
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (Zentrale) (Tektonik)
- MfS-Diensteinheiten (Tektonik)
- Hauptabteilung II (Spionageabwehr) - Tonbänder (Bestand)
- MfS–Hauptabteilung II – Tonbänder (Gliederung)
- HA II - Tonbänder (Gliederung)
- Auswertung und Information (Gliederung)