Anstellung und Besoldung verschiedener bischöflicher und Landesbediensteter Enthält: Verzeichnis der (weiblichen) Hofbediensteten mit Gehaltsangaben (1668); Original-Bettelpass für den brandgeschädigten Jürgen Sönneker (1713); sonst Bestallungen, Exspektanzen und Diensteide vorwiegend aus der Zeit der Bischöfe Karl und Clemens August, darunter des Landrats Freiherr von der Asseburg (Konzept o.J.), des Geheimen Ratspräsidenten Ferdinand von Kerßenbrock (1730), der (Geh.) Räte Termeer (1711), Albert Wilhelm Linden (1729), Anton Ostman von der Leye (1730) und Johann Jobst Freiherr von Dincklage (1735), des (ev.) Konsistorialrats Johann Christian Schulenburg (1729), des Drosten Matthias Caspar von Kerßenbrock (1729), der Archivare in geistlichen Angelegenheiten Wilhelm Stael und Engelbert Moseler (1702 ff.), des Hofkaplans Anton Kamps (1729), der Nachrichter Voigt in Wiedenbrück (1715) und Busch in Osnabrück (1714) sowie verschiedener sonstiger Beamter, Geistlicher, Soldaten und Hofhandwerker
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Anstellung und Besoldung verschiedener bischöflicher und Landesbediensteter Enthält: Verzeichnis der (weiblichen) Hofbediensteten mit Gehaltsangaben (1668); Original-Bettelpass für den brandgeschädigten Jürgen Sönneker (1713); sonst Bestallungen, Exspektanzen und Diensteide vorwiegend aus der Zeit der Bischöfe Karl und Clemens August, darunter des Landrats Freiherr von der Asseburg (Konzept o.J.), des Geheimen Ratspräsidenten Ferdinand von Kerßenbrock (1730), der (Geh.) Räte Termeer (1711), Albert Wilhelm Linden (1729), Anton Ostman von der Leye (1730) und Johann Jobst Freiherr von Dincklage (1735), des (ev.) Konsistorialrats Johann Christian Schulenburg (1729), des Drosten Matthias Caspar von Kerßenbrock (1729), der Archivare in geistlichen Angelegenheiten Wilhelm Stael und Engelbert Moseler (1702 ff.), des Hofkaplans Anton Kamps (1729), der Nachrichter Voigt in Wiedenbrück (1715) und Busch in Osnabrück (1714) sowie verschiedener sonstiger Beamter, Geistlicher, Soldaten und Hofhandwerker
NLA OS, Rep 100, Abschnitt 251 Nr. 12
NLA OS, Rep 100 Osnabrücker Hauptarchiv
Osnabrücker Hauptarchiv >> 6 Verwaltungs- und Gerichtsbehörden (Bedienstete, Kollegien, geistliche und weltliche Jurisdiktion) >> 6.1 Bedienstete allgemein (soweit keinem besonderen Abschnitt zugeordnet) >> 6.1.1 Bischöfliche und Landesbedienstete allgemein
1668 - 1735
Geheimer Rat
Verzeichnung
Identifikation: Band:
Asseburg, Freiherr von der, Landrat
Busch, Nachrichter, Osnabrück
Clemens August von Bayern, Bischof von Osnabrück
Dincklage, Johann Jobst Freiherr von, Geh. Rat
Kamps, Anton, Hofkaplan
Karl von Lothringen, Bischof von Osnabrück
Kerßenbrock, Ferdinand von
Kerßenbrock, Matthias Caspar von
Linden, Albert Wilhelm, Geh. Rat
Moseler, Engelbert, Archivar
Ostman von der Leye, Anton, Geh. Rat
Schulenburg, Johann Christian, Konsistorialrat
Stael, Wilhelm, Archivar
Sönneker, Jürgen
Termeer, Geh. Rat
Voigt, Nachrichter, Wiedenbrück
Osnabrück: Busch, Nachrichter
Wiedenbrück: Voigt, Nachrichter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ
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- 6 Verwaltungs- und Gerichtsbehörden (Bedienstete, Kollegien, geistliche und weltliche Jurisdiktion) (Gliederung)
- 6.1 Bedienstete allgemein (soweit keinem besonderen Abschnitt zugeordnet) (Gliederung)
- 6.1.1 Bischöfliche und Landesbedienstete allgemein (Gliederung)