Zeugnisse und Bescheinigungen
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A 0064 / 77
A 0064 Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
1746
Enthält: Joseph Benedikt Fidel Schmid aus Wiesensteig; Joseph Ernii; Joseph Joachim Dominicus Bock aus Ochsenhausen;Franz Alexius Litschi aus Heggingen; Leopold Franz Ritter von Sternegg aus Graz; Philipp Eck aus Freiburg; Georg Adam Schmid aus Wiesensteig; Anton Kocherhans aus Bodmann; Judas Thaddäus Kirsinger; Bernard…?; Johann Georg Werle aus Simonswald; Franz Joseph Schaeffer; Franz Joseph Styhler; Johann nepomuk Menard Degger aus Nusslingen; Franz Xaver Eisenschmid aus Waldsee; Johann Franz Guiodo Parissegin aus Villingen; Johann Baptist Rack aus Spaichingen; Franz Mathias Messerschmid aus Offenburg; Thoma Wilhelm Coelz aus Berncastel; Joseph de Albini aus Salem; Blasius Schlander; Anton Joseph Grizer aus Hüfingen; Franz Joseph Frech aus Balgheim; Franz Xaver Camuzi aus Freiburg; Marcus Tiberius Stier; Franz JosephBlöd aus Freiburg; Conrad Metzger aus Schliengen; Franz Xaver Lamberger aus Rottweil; Johann Georg Welschinger; Franz Thoma Lapp aus Freiburg;
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.1818, 12:05 MEZ