Es war im Mondes Silberschein.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Kriegspostkarten Nr. 407
S Kpk Nr. E 407
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Kriegspostkarten Kriegspostkarten seit dem Ersten Weltkrieg
Kriegspostkarten seit dem Ersten Weltkrieg >> Motivpostkarten >> Erster Weltkrieg (Kaiserreich) >> Kriegsgeschehen >> Soldatenalltag >> Postwesen
Enthält: Postkarte von Valentin in Ettlingen an Hedwig Trescher in Freiburg im Breisgau, datiert: 24.05.1916; Inhalt: Grüße von einer Schlittenfahrt.
Bildinhalt: Soldat und Frau im Rahmen, darunter Eisernes Kreuz 1914 und Fahnen, Umrandung mit Eichenlaub.
Bildaufschrift: Vers.
Bildinhalt: Soldat und Frau im Rahmen, darunter Eisernes Kreuz 1914 und Fahnen, Umrandung mit Eichenlaub.
Bildaufschrift: Vers.
Autor/Fotograf: Verlag: WSSB [= Wilhelm S. Schroeder Nachfolger, Max Wollstein, Berlin].
Fotos
Art der Vorlage: Postkarte, farbig, Druck; gelaufen Ettlingen 24.05.1916
No. 939. Andere Ausfertigung wie S Kriegspostkarten Nr. 406. S Kriegspostkarten Nrn. 404 - 428 (im Album befanden sich diese auf der linken Seite) wurden als Einzelstücke gekauft, darunter als Empfängerin Amalie Trescher in Freiburg, von verschiedenen Absendern.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:13 MESZ
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