Sozialistische Arbeiterinternationale: Bd. 7
Vollständigen Titel anzeigen
BArch R 58/3366
ZStA 17.01. St 3/366
BArch R 58 Reichssicherheitshauptamt
Reichssicherheitshauptamt >> R 58 Reichssicherheitshauptamt >> Verfolgung von politischen Gegnern >> Arbeiterbewegung >> KPD und kommunistische Splittergruppen >> Internationaler Kommunismus, u.a. KPD in der Emigration >> Sozialistische Arbeiterinternationale
1939-1941
Enthält v.a.:
Überwachung deutscher und ausländischer Sozialdemokraten
Sozialdemokratische und sozialistische Parteien in Bulgarien, Italien, Jugoslawien, Österreich, Rumänien, der Slowakei und Ungarn
Erfassung illegaler Flugschriften der Revolutionären Sozialisten Österreichs
Sozialdemokratische Partei Deutschlands, Sopade
Münchener Attentat
Meldungen der Geheimen Staatspolizei Breslau, Graz, Kiel, Linz, Prag, Regensburg und Wien sowie des Einsatzkommandos Paris
Janko Sakasoff Iwanow
Atanas Simeonow Moskoff
Kommunistische Internationale
Nachrichtendienstliche Aufklärung
Berichte der Vertrauens-Männer "Edi", "S20", "S26" und "Albert"
Spanischer Bürgerkrieg
Ciriaco Soravia
Noemi Maria Missio
Kommunistische und sozialdemokratische Emigranten
Grenzsekretariat Maribor der Revolutionären Sozialisten Österreichs
"Länder"- und "Bewegungsakten"
Behandlung deutscher Volksangehöriger in Jugoslawien
"Gesellschaft der Freunde", Quäker
Josef Afritsch
Kroatien
Schweiz
Bulgarien
Slowenien
Rede des rumänischen Ministerpräsidenten Gigurtu im rumänischen Rundfunk
Johann Hajek
Josef Chmelar
Enthält auch:
Schriftensammlung IV A1b.- Flugblattpropaganda in Deutschland, Sabotageakte seitens Kriegsgefangener, Terroraktionen, Sprengstoffsachverständige
Überwachung deutscher und ausländischer Sozialdemokraten
Sozialdemokratische und sozialistische Parteien in Bulgarien, Italien, Jugoslawien, Österreich, Rumänien, der Slowakei und Ungarn
Erfassung illegaler Flugschriften der Revolutionären Sozialisten Österreichs
Sozialdemokratische Partei Deutschlands, Sopade
Münchener Attentat
Meldungen der Geheimen Staatspolizei Breslau, Graz, Kiel, Linz, Prag, Regensburg und Wien sowie des Einsatzkommandos Paris
Janko Sakasoff Iwanow
Atanas Simeonow Moskoff
Kommunistische Internationale
Nachrichtendienstliche Aufklärung
Berichte der Vertrauens-Männer "Edi", "S20", "S26" und "Albert"
Spanischer Bürgerkrieg
Ciriaco Soravia
Noemi Maria Missio
Kommunistische und sozialdemokratische Emigranten
Grenzsekretariat Maribor der Revolutionären Sozialisten Österreichs
"Länder"- und "Bewegungsakten"
Behandlung deutscher Volksangehöriger in Jugoslawien
"Gesellschaft der Freunde", Quäker
Josef Afritsch
Kroatien
Schweiz
Bulgarien
Slowenien
Rede des rumänischen Ministerpräsidenten Gigurtu im rumänischen Rundfunk
Johann Hajek
Josef Chmelar
Enthält auch:
Schriftensammlung IV A1b.- Flugblattpropaganda in Deutschland, Sabotageakte seitens Kriegsgefangener, Terroraktionen, Sprengstoffsachverständige
Reichssicherheitshauptamt (RSHA), 1939-1945
Aktenführende Organisationseinheit: Gestapa
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Inneres, Gesundheit, Polizei und SS, Volkstum (Tektonik)
- Reichssicherheitshauptamt (Bestand)
- R 58 Reichssicherheitshauptamt (Gliederung)
- Verfolgung von politischen Gegnern (Gliederung)
- Arbeiterbewegung (Gliederung)
- KPD und kommunistische Splittergruppen (Gliederung)
- Internationaler Kommunismus, u.a. KPD in der Emigration (Gliederung)
- Sozialistische Arbeiterinternationale (Serie)