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Inventuren und Teilungen
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Gemeindearchiv Illingen (Nutzung über die Gemeinde Illingen), GA ILL / 1116
Gemeindearchiv Illingen (Nutzung über die Gemeinde Illingen), GA ILL Gemeindearchiv Illingen
Gemeindearchiv Illingen >> 9133 Inventurbehörde
1884 - 1909
Enthält: Essig, Johannes, Mühlebesit[zer], und Christine Katharine (Bescheinigung des Schultheißenamts Lienzingen für die Übernahme der Zubringensinventur, 1909, Nr. 3831 [Dokument bedingt durch Fehlstellen nur partiell lesbar]);
Habermaß, Friederike, ledig, volljährig (Verlassenschaftseinweisungsurkunde, 1885, Nr. 3832);
Reichenbecher, Friedrich Nikolaus, Glasers Ehefrau Christine Rosine geb. Mehr (Eventualteilungsurkunde, 1885, Nr. 3833);
Hees, August Friedrich, Metzger, und Katharine Beate Tochter des Schreiners Christian Alexander Bader aus Mühlhausen [an der Enz] (Privat-Zubringensinventur, 1885, Nr. 3834);
Wetzel, Johann Friedrich, Schullehrer (Einweisungsurkunde in den Nachlass, 1884, Nr. 3835);
Schach, Wilhelm Heinrich, Bauer, und Johanne Friederike Tochter des gewesenen Bauers Gottlieb Klett (Zubringensinventur, 1885, Nr. 3836);
Straub, Johann David, Schuhmachers Ehefrau Johanne Wilhelmine geb. Döbel (Testamentseröffnungsprotokoll und Erbabfertigungsvertrag, 1884, Nr. 3837);
Heininger, Heinrich, Bauer, und Luise Tochter des Weingärtners Michael Engelhardt aus Rooswag (Zubringensinventur, 1884, Nr. 3838);
Bausch, Rosine Magdalene, ledig, volljährig (Realteilung, 1885, Nr. 3839);
Essich, Jakob Friedrich, Bauers Witwe (Armutsurkunde, 1885, Nr. 3840);
Feehs, Adam, Bauers Witwe Esther geb. Hörnle aus Weissenhof Gemeinde Löchgau, gestorben in Illingen (Realteilung, 1885, Nr. 3841);
Wachter, Johannes, Schlosser (Realteilung, 1885, Nr. 3842);
Wolfert, Jakob Ludwig, Bauers Witwe Rosine Magdalene geb. Weisseisse (Verlassenschaftseinweisungsurkunde, 1885, Nr. 3843);
Dillmann, Imanuel Friedrich, Bauer und Weingärtner (Realteilung, 1885, Nr. 3844);
Schach, Georg Karl, Küfer (Realteilung, 1885, Nr. 3845);
Binder, Johannes, Steinhauer (Realteilung bzw. Vermögenseinweisung, 1885, Nr. 3846);
Straub, Johann David, Schuhmacher, und Elisabethe Friedrike Tochter des Schuhmachers Friedrich Marbach aus Lienzingen, verwitwete Hildwein (Zubringensinventur, 1886, Nr. 3847);
Fix, Wilhelmine, Dienstmagd, ledig, volljährige Tochter des gewesenen Schuhmachers Wilhelm Fix (Armutsurkunde, 1886, Nr. 3848);
Schassberger, Christian, Bäcker und Wirt, und Elisabethe Friedrike Tochter des Weingärtners Georg Friedrich Burkhardt aus Freudenstein (Zubringensinventur, 1886, Nr. 3849);
Schach, Caroline Friedrike, minderjährige, uneheliche Tochter der ledigen Dienstmagd Friedrike Schach (Eventual- bzw. Realteilung, 1886, Nr. 3850)
1 Bü. (6 cm)
Form: A
Archivale
Binder, Johannes
Essig, Christina Katharina
Fix, Wilhelm
Wetzel, Johann Friedrich
Bader, Christian Alexander
Mehr, Christina Rosina
Hees, Katharina Beata
Hiltwein, Elisabeth Friederike
Essig, Johannes
Schaßberger, Christian
Wachter, Johannes
Klett, Gottlieb
Reichenbecher, Christina Rosina
Reichenbecher, Friedrich Nikolaus
Fix, Wilhelmine
Marbach, Friedrich
Schach, Georg Karl
Heininger, Heinrich
Burkhardt, Elisabeth Friederike
Burkhardt, Georg Friedrich
Schach, Karoline Friederike
Schach, Friederike
Essig, (Witwe)
Marbach, Elisabeth Friederike
Wolfert, Rosina Magdalena
Weißeise, Rosina Magdalena
Dillmann, Immanuel Friedrich
Straub, Elisabeth Friederike
Schaßberger, Elisabeth Friederike
Engelhardt, Michael
Bausch, Rosina Magdalena
Essig, Jakob Friedrich
Wolfert, Jakob Ludwig
Feehs, Esther
Hörnle, Esther
Straub, Johann David
Feehs, Adam
Straub, Johanna Wilhelmine
Döbel, Johanna Wilhelmine
Heininger, Luise
Engelhardt, Luise
Habermaß, Friederike
Hees, August Friedrich
Schach, Wilhelm Heinrich
Bader, Katharina Beate
Klett, Johanna Friederike
Schach, Johanna Friederike
Mühlhausen an der Enz, Stadt Mühlacker (PF)
Roßwag, Stadt Vaihingen an der Enz (LB)
Freudenstein, Stadt Knittlingen (PF)
Löchgau (LB)
Weißenhof, Gde. Löchgau (LB)
Lienzingen, Stadt Mühlacker (PF)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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