Einzelakten betr. Häckerzunft, nach Gewerben alphabetisch geordnet (O-R)
Vollständigen Titel anzeigen
21 / 618 (Fortsetzung 1)
Best. 21: Bürgerliches, Zunftwesen
Best. 21: Bürgerliches, Zunftwesen >> Häcker
1786-1797
Enthält: Margaretha Ehri, Obsthockin (1797); Philipp Eitelhof(huber), Obsthocker (1791); Theodor Faix, Dörrgemüsehändler (1797); Martin Falkenstein, Pflasterer (1786); Apolonia Franz, Dörrgemüsehändlerin (1797); Catharina Granni; Catharina Groß, Obsthockin (1797); Barbara Grün, Obsthockin (1797); Barbara Händl, Obsthockin (1797); Margaretha Hahnenkampf, Obsthockin (1797); Mathias Heilmann, Orgelmacher, von Hofheim (1777); Anton Heinrich, Dörrgemüsehändler (1797); Carl Anton Hoffmann, Gemüsehändler, von Langenschwalbach (1791); Michael Hoflager, Obsthocker (1797); Joseph Hoß, Obsthocker (1797); Joseph Imperial, Obsthocker (1797); Joseph Kain, Obsthocker (1794); Johann Kern, Obsthocker (1797); Sophia Kerner, Obsthockin (1797); Franz Joseph Koch, Pflasterer (1793); Anton Kössel, Obsthocker (1797); Joseph Korte, Dörrgemüsehändler (1797); Catharina Kraus, Obsthockin (1797); Johann Krebs, Obsthocker (1797); Valentin Krippendörfer, Portechaisenhändler (1793)
Akten und Einzelstücke
Ehri, Margaretha
Eitelhof, Philipp
Eitelhofhuber, Philipp
Faix, Theodor
Falkenstein, Martin
Franz, Apolonia
Granni, Catharina
Groß, Catharina
Grün, Barbara
Händl, Barbara
Hahnenkampf, Margaretha
Heilmann, Mathias
Heinrich, Anton
Hoffmann, Carl Anton
Hoflager, Michael
Hoß, Joseph
Imperial, Joseph
Kern, Johann
Kerner, Sophia
Koch, Franz Joseph
Kössel, Anton
Korte, Joseph
Kraus, Catharina
Krebs, Johann
Krippendörfer, Valentin
Hofheim
Langenschwalbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ