PrAdK AA.0037
PrAdK 2.2/282
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 18. Teilnachlass Alexander Amersdorffer >> 18.4. Sonstiges
1896 - 1941
Enthält: Anweisung für die Studienreisen von Lehrern höherer Schulen zur Einführung in die Geschichte der alten und neueren Kunst, Entwurf, o.J. [vor 1910] (Bl. 1-5). Liste "Mitglieder der Gesellschaft der Kunstfreunde", o.J. [vor 1933] (Bl. 6). Mitgliederliste [Organisation unbekannt], Juni 1933 (Bl. 7). Merkblatt über Luftschutzmaßnahmen, o.J. [nach 1939], Personalliste der Akademie (Bl. 8f.). Aktennotiz von Alfred Körber über den Besuch des Kronprinzen in der Akademie, 1941 (Bl. 10). Mitgliederliste der Akademie [auf der Rückseite: Senats- und Genossenschaftsmitglieder], o.J. (Bl. 11). Liste der Lehrtätigkeit von Moritz Meurer an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums von 1871-1883 (Bl. 12f.). Liste der Bauten von Eduard Knoblauch, o.J. (Bl. 14). Aktenauszüge betr. "Die Akademie der Künste und die Gründung der Staatlichen Museen", Laufzeit 1816-1832 (Bl. 15-33). Notizen zur Geschichte der Akademie, o.J. (Bl. 34-36). Hausordnung für die Königliche Akademische Hochschule für die bildenden Künste und für die Akademischen Meisterateliers in Charlottenburg, 1906 (Bl. 37). Übersicht über das Institut de France, 1913 (Bl. 38-42). Albert Talhoff, Der celebrierende Chor, Vom Wesen der Form, Wesen und Gestaltung der Chöre und Figuren, Typoskript, o.J. (Bl. 43-61). Skizze von Amersdorffer nach Jean Louis Ernest Meissonier, "Vive l'empereur", 1896 (Bl. 62). Promotionsordnung, o.J., mit Randbemerkungen von 1901 (Bl. 63).
63 Bl. Microfilm/-fiche: AA/37
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ