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Külb, [Philipp Hedwig], Dr., Bibliothekar in Mainz
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 11 Buchstabe K
1841-1847
Enthält: Gesuch um Unterstützung der städtischen Bibliothek in Mainz durch den Großherzog; Gesuch um Einführung der Statuten der hessischen Landesbibliotheken in der Stadtbibliothek Mainz, 1841
Enthält: Übersendung einer in Kastel gefundenen Münze Kaiser Diokletians an den Erbgroßherzog, 1843
Enthält: Bericht über das Zeitungswesen in Mainz; Klage über das Aufkommen einer ultramontanen Zeitung; Gesuch um Ausstellung einer Konzession zum Druck eines gemäßigten Blattes, 1847
Enthält: Gesuch um Ausstellung einer Konzession für ein Lokalblatt für Mainz und Umgebung, 1847
Vermerke: Deskriptoren: Külb, Philipp Hedwig (1806-1869) - GND: 116590742 (https://d-nb.info/gnd/116590742)
Vermerke: Deskriptoren: Kastel
Vermerke: Deskriptoren: Mainz:Bibliothek
Vermerke: Deskriptoren: Mainz:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Mainz:Zeitungen
5 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.