Bischof Nicolaus von Verden erklärt sein Einverständnis mit der Gründung eines Altars zu St. Johannis in Lüneburg durch den Presbiter Johan von Boyceneborch (Boizenburg) gen. von Gamma; die Ausstattung besteht in je ein Fuder Salz in Henringe und Loteringe, dazu in einem halben Fuder in Woldertzinge zur Bestreitung einer nächtlichen Beleuchtung. Der Bischof hat den Altar geweiht zu Ehren Gottes, der Maria, aller Apostel, des Thomas, des Evangelisten Johannes und der Magarete. Es siegeln das Domkapitel, der Archidiakon Hinrik von Boyceneborch (Boizenburg) und Johannes, Rektor der Johannis Kirche

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Archiv der Hansestadt Lüneburg
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