Namen-Verzeichnis der Kirchen- und Schuldiener etwa 1600-1630
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A 12, Nr. 2
A 12 - Diener- und Stellenbücher für württembergische evangelische Kirchen- und Schulstellen
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1600-1630
Enthält: Inhaltliche Beschreibung:
Katalog der Kirchen-u. Schuldiener Württembergs in jeder einzelnen Gemeinde in der Zeit etwa 1600-1630. Dieser Katalog gehört mit dem anderen, gleichartigen von ca. 1550 ff. zusammen und bildet gleichsam dessen zeitliche Fortsetzung, dies ergibt sich aus den letzten Namen u. Zahlen des Bandes von 1550 u. den ersten Namen u. Zahlen des Bandes von 1600. Eine Vergleichung des Ämterverzeichnisses am Anfang beider Bände zeigt die Änderung auf, die in der Ämter-Organisation Altwürttembergs zwischen 1550-1600 eingetreten sind. Aufgenommen sind ausserdem die Mannsklöster, die Namen der Rektoren und Dekane der Universität Tübingen.
Formalbeschreibung:
Rückenschild vorhanden. Ämter-Register vorne eingebunden.
Katalog der Kirchen-u. Schuldiener Württembergs in jeder einzelnen Gemeinde in der Zeit etwa 1600-1630. Dieser Katalog gehört mit dem anderen, gleichartigen von ca. 1550 ff. zusammen und bildet gleichsam dessen zeitliche Fortsetzung, dies ergibt sich aus den letzten Namen u. Zahlen des Bandes von 1550 u. den ersten Namen u. Zahlen des Bandes von 1600. Eine Vergleichung des Ämterverzeichnisses am Anfang beider Bände zeigt die Änderung auf, die in der Ämter-Organisation Altwürttembergs zwischen 1550-1600 eingetreten sind. Aufgenommen sind ausserdem die Mannsklöster, die Namen der Rektoren und Dekane der Universität Tübingen.
Formalbeschreibung:
Rückenschild vorhanden. Ämter-Register vorne eingebunden.
1 Folioband, Bl. 1-561
Sachakte
Tübingen, Universität
Pfarrer
Lehrer
Schuldiener s. Lehrer
Mannsklöster
Klöster s.a. Mannsklöster
Rektoren (Universität Tübingen)
Dekane (Universität Tübingen)
Geistliche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ