Informationen über die operative Aufklärung und Bearbeitung anonymer und pseudonymer telefonischer Gewaltandrohungen im Rahmen der Aktion "Zukunft 82" (VII. Pioniertreffen vom 15.8.1982 bis 22.8.1982 in Dresden)
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BArch MfS BV Ddn AG XXII/1903
Ddn AG XXII 1903
BArch MfS BV Ddn AG XXII BV Dresden, Arbeitsgruppe XXII
BV Dresden, Arbeitsgruppe XXII >> Arbeitsgruppe Terrorabwehr (AG XXII), MfS-Bezirksverwaltung Dresden >> AG XXII, MfS-BV Dresden >> Operative Tätigkeit >> Anonyme und pseudonyme Anrufe und Schreiben
1982
Enthält u.a.:
Auswertungsbericht des Leiters der AG XXII der BV Dresden vom 23.8.1982 zu den in der Aktion "Zukunft 82" von der AG XXII der BV eingeleiteten Maßnahmen zur Aufklärung anonymer/pseudonymer Gewaltandrohungen. - Informationen verschiedener DE und KD der BV über den Einbau von Fangeinrichtungen in staatlichen und kulturellen Einrichtungen der Stadt Dresden.
Auswertungsbericht des Leiters der AG XXII der BV Dresden vom 23.8.1982 zu den in der Aktion "Zukunft 82" von der AG XXII der BV eingeleiteten Maßnahmen zur Aufklärung anonymer/pseudonymer Gewaltandrohungen. - Informationen verschiedener DE und KD der BV über den Einbau von Fangeinrichtungen in staatlichen und kulturellen Einrichtungen der Stadt Dresden.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:07 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
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- Anonyme und pseudonyme Anrufe und Schreiben (Gliederung)