Lageeinschätzungen aus dem Verantwortungsbereich der Kreisdienststelle Wernigerode
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BArch MfS BV Mgb AKG/20
BArch MfS BV Mgb AKG BV Magdeburg, Auswertungs- und Kontrollgruppe
BV Magdeburg, Auswertungs- und Kontrollgruppe >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Magdeburg >> Auswertungs- und Kontrollgruppe, MfS BV Magdeburg >> 9 Innenpolitik und Verhältnis zur BRD >> 9.1 Lage- und Stimmungsberichte >> 9.1.2 Lageeinschätzung Kreisdienststelle
1987–1989
Enthält u.a.:
Städtepartnerschaft Wernigerode - Neustadt an der Weinstraße. – Umweltschutz (Gesunderhaltung der Wälder). – Wirtschaft, Agrarflug, Brände und Havarien. – Berichte zum Geheimnisschutz u. a. im Sicherungsbereich Funkbetriebsstelle Brocken, zu Kampfgruppen. – Aktivitäten der Kirche, Opposition (Neues Forum, Friedenskreis Wernigerode). – Sicherung des Post- und Fernmeldewesens. – Spionageabwehr an Militärobjekten. – Reisen in dringenden Familienangelegenheiten. – "Negativ-dekadente" und jugendlichen Personenkreisen - Sicherung ausländischer Werktätiger. – Vorgangsbearbeitungen. – Absicherung bevorrechteter Personen, ausländischer Journalisten und Ausländer. – Sicherung der Polizei und der Organe Inneres. – Botschaftsbesetzungen, Antragsteller auf ständige Ausreise aus der DDR. – Geschäftsbeziehungen von Betrieben mit BRD-Firmen u. a. in der Forstwirtschaft. – Einberufung von Wehrpflichtigen. – Einsatz Inoffizieller Mitarbeiter in Blockparteien. – Auskunftsberichte zur Synodale der Evangelischen Kirchenprovinz Sachsen. – Auflistung von Personen mit Besitzverhältnissen im nichtsozialistischen Ausland. – Maßnahmeplan zur Abwehrarbeit gegen die Angehörigen der drei westlichen Militärverbindungsmissionen.
Enthält auch:
Bericht der Kreisdienststelle Stendal über Jungerwachsenen mit faschistischem Gedankengut. – EDV-Anwendung im Fernsehgerätewerk Staßfurt.
Städtepartnerschaft Wernigerode - Neustadt an der Weinstraße. – Umweltschutz (Gesunderhaltung der Wälder). – Wirtschaft, Agrarflug, Brände und Havarien. – Berichte zum Geheimnisschutz u. a. im Sicherungsbereich Funkbetriebsstelle Brocken, zu Kampfgruppen. – Aktivitäten der Kirche, Opposition (Neues Forum, Friedenskreis Wernigerode). – Sicherung des Post- und Fernmeldewesens. – Spionageabwehr an Militärobjekten. – Reisen in dringenden Familienangelegenheiten. – "Negativ-dekadente" und jugendlichen Personenkreisen - Sicherung ausländischer Werktätiger. – Vorgangsbearbeitungen. – Absicherung bevorrechteter Personen, ausländischer Journalisten und Ausländer. – Sicherung der Polizei und der Organe Inneres. – Botschaftsbesetzungen, Antragsteller auf ständige Ausreise aus der DDR. – Geschäftsbeziehungen von Betrieben mit BRD-Firmen u. a. in der Forstwirtschaft. – Einberufung von Wehrpflichtigen. – Einsatz Inoffizieller Mitarbeiter in Blockparteien. – Auskunftsberichte zur Synodale der Evangelischen Kirchenprovinz Sachsen. – Auflistung von Personen mit Besitzverhältnissen im nichtsozialistischen Ausland. – Maßnahmeplan zur Abwehrarbeit gegen die Angehörigen der drei westlichen Militärverbindungsmissionen.
Enthält auch:
Bericht der Kreisdienststelle Stendal über Jungerwachsenen mit faschistischem Gedankengut. – EDV-Anwendung im Fernsehgerätewerk Staßfurt.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:57 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Magdeburg (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Magdeburg (Tektonik)
- BV Magdeburg, Auswertungs- und Kontrollgruppe (Bestand)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Magdeburg (Gliederung)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe, MfS BV Magdeburg (Gliederung)
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