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Verwaltung der Güter und Amtsstellen im Bereich der Pfarrei Ewersbach
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.4 Orte >> 3.4.6 E >> 3.4.6.35 Ewersbach >> 3.4.6.35.1 Kirchenwesen
1507, 1531-1548, 1563, 1575, 1581-1582
Enthält u.a.: Güterverzeichnis des Antoniusgutes zu Weidelbach, 1507
Enthält u.a.: Zehntverzeichnisse zu Ewersbach, 1531-1548
Enthält u.a.: Einkünfte des Kaplans zu Rittershausen, o. D.
Enthält u.a.: Güterverzeichnis zu Oberroßbach (Ober-Raspe), o. D.
Enthält u.a.: Besetzung des Glöckner- und Gewehrknechtsamtes zu Ewersbach, 1547
Enthält u.a.: Verzeichnis der Einkünfte der Pfarrei Ewersbach, 1563
Enthält u.a.: Weber Hans Bauershaus ./. Brüder Paul und Hans Merkel: Lehensgüter der Pfarrei Oberroßbach, 1575
Enthält u.a.: Verzeichnis der Kirchengüter zu Ewersbach, 1581
Enthält u.a.: Verzeichnis der der Güter in der Pfarrei Ewersbach, o. D.
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Pfarrstelle zu Ewersbach nach dem Tod des Pastors Jost Dippel, 1575
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.