Protokoll Nr. 91/68.- Umlauf am 27. September 1968: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/61723
DY 30/J IV 2/3A/1645
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1968 >> September >> Protokoll Nr. 91/68.- Umlauf am 27. September 1968
1968
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1452 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1645 Beschlussauszüge: DY 30/5440 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer Delegation des Nationalrates der Nationalen Front nach Kuba - 2. Besuch der Industrieausstellung 1968 in Westberlin durch eine Gruppe von Genossen des Apparates des ZK - 3. Entsendung eines Vertreters der DDR in die Republik Guinea zur Teilnahme an den Feierlichkeiten anläßlich des 10. Jahrestages der Unabhängigkeit der Republik Guinea am 2. Oktober 1968 - 4. Ersuchen der KP Griechenlands um Devisenumtausch - 5. Veränderung des 2. Sekretärs der Kreisleitung Eisenach, Bezirk Erfurt - Wandrer, Schwarze - 6. Abberufung des Genossen Christian Jurk; Bestätigung des Genossen Eberhard Prickler - 7. Kuraufenthalt in der Sowjetunion 1968 - 8. Auszeichnung des Genossen Otto Wilhelmi - 9. Auszeichnung des Genossen Josef Brosig - 10. Auszeichnung des Genossen David Rummelsburg - 11. Auszeichnung des Genossen Iwan Pawlowitsch Melnikow - 12. Bestätigung des ZPKK-Protokolls vom 4. September 1968 - 13. Neuwahl des Rektors der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar - 14. Reise der Genossen Prof. Dr. Ernst Diehl, Renate Leuschner und Karl Richter nach Bulgarien - 15. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes - 16. Reise der Genossen Prof. Dr. Bruno Kaiser und Karl-Heinz Hädicke im Oktober 1968 zum Institut für Parteigeschichte beim ZK der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei - 17. Auszeichnungen zum 13. Oktober 1968
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1452 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1645 Beschlussauszüge: DY 30/5440 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer Delegation des Nationalrates der Nationalen Front nach Kuba - 2. Besuch der Industrieausstellung 1968 in Westberlin durch eine Gruppe von Genossen des Apparates des ZK - 3. Entsendung eines Vertreters der DDR in die Republik Guinea zur Teilnahme an den Feierlichkeiten anläßlich des 10. Jahrestages der Unabhängigkeit der Republik Guinea am 2. Oktober 1968 - 4. Ersuchen der KP Griechenlands um Devisenumtausch - 5. Veränderung des 2. Sekretärs der Kreisleitung Eisenach, Bezirk Erfurt - Wandrer, Schwarze - 6. Abberufung des Genossen Christian Jurk; Bestätigung des Genossen Eberhard Prickler - 7. Kuraufenthalt in der Sowjetunion 1968 - 8. Auszeichnung des Genossen Otto Wilhelmi - 9. Auszeichnung des Genossen Josef Brosig - 10. Auszeichnung des Genossen David Rummelsburg - 11. Auszeichnung des Genossen Iwan Pawlowitsch Melnikow - 12. Bestätigung des ZPKK-Protokolls vom 4. September 1968 - 13. Neuwahl des Rektors der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar - 14. Reise der Genossen Prof. Dr. Ernst Diehl, Renate Leuschner und Karl Richter nach Bulgarien - 15. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes - 16. Reise der Genossen Prof. Dr. Bruno Kaiser und Karl-Heinz Hädicke im Oktober 1968 zum Institut für Parteigeschichte beim ZK der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei - 17. Auszeichnungen zum 13. Oktober 1968
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:54 MESZ
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