Jakob, Max
Vollständigen Titel anzeigen
Fotografie
Visitenkartenporträt als Teil eines Ausweises für eine Ausstellung mit Bruststück nach vorn gewandt, mit sehr kurzem Haar, Stehkragen, breiter Krawatte, Jackett, vor hellem Hintergrund und in ovalem Bildfeld.
Bemerkung: Auf der Rückseite aufgeklebt ein bedruckter Zettel: "II. Kraft- u. Arbeitsmaschinen-Ausstellung | München 1898. | No. 215. | Karte | für den | Studierenden der k. techn. Hochschule | Herrn [Eintrag nun mit schwarzer Tinte handschriftlich:] Max Jakob | aus Ludwigshafen a. Rh. | Giltig [sic] für die Zeit vom 15. Juni mit 24. Juli 1898. | Bezahlt mit 4 Mark. | [...]". Das Blatt ist nach vorn umgeknickt, so dass dort unterhalb des Porträts zu lesen ist: "XV. | eigenhändige Unterschrift: | [Unterschrift des Dargestellten und Stempel]".
Papier/Untersatzkarton; monochrom; Kollodiumpapierabzug
45 x 44 mm (Höhe x Breite) (Bildformat)
98 x 64 mm (Höhe x Breite) (Blattformat)
Herstellung
ca. 1898
Sammeltätigkeit
Teilnachlass von Max Jakob (1879-1955), Physiker, als Stiftung seiner Tochter an das Archiv des Museums in München gekommen, darin enthalten Tagebücher aus der Zeit von 1904 bis 1954, Dokumente zu den jüdischen Familien Jakob und schloss, Urkunden, Korrespondenz, Unterlagen zu Forschungstätigkeiten, audiovisuelle Medien und eine Mappe mit Porträts des Dargestellten in verschiedenen Kontexten (NL 149/044, Deutsches Museum München, Archiv).
Physiker (Beruf)
Physik
Ludwigsburg (Geburtsort)
Chicago (Sterbeort)
Publikation: Der Chemie-Ingenieur
Porträt (Sachbegriff)
Deutsches Museum, München, Archiv
PT 12053 (Bestand-Signatur)
NL 149/044 (Altsignatur)
Datenbereitstellung aus dem Projekt "DigiPortA - Digitalisierung und Erschließung von Porträtbeständen in Archiven der Leibniz-Gemeinschaft"
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Archives des Deutschen Museums München
30.06.2025, 09:00 MESZ