Reichsmann- und zinslehenbare Güter und Lehenleute des Streitbergischen Seniorats in den Bambergischen Orten Hollfeld, Weismain, Pottenstein und Waischenfeld
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 5 Nr. 26/1
RL. 14. 01.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 5 Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein
Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein >> D Reichsmannlehen >> D 1 Allgemeines >> D 1.4 Güter und Rechte in verschiedenen Orten
1531, 1542-1554, 1574, 1601-1648, 1679-1687, 1715
Enthält v.a.: Investituren mit den dazu benötigten Vollmachtsschreiben, Lehenaufreichungen und -aufkündigungen und Lehensrequisitionen der Lehenleute zu Hollfeld; Vermannungen von Lehen; Heimfall von Lehen aufgrund von Bruch der Lehenstreue (Hollfeld, Weismain); Renitenz der Lehenleute und Beilegung der Streitigkeiten (Hollfeld); Streitigkeiten wegen der Zahlung des Kauf-, Erb-, Handlohn-, Lehen-, Todfall- und Schreibgelds (Weismain); Verweigerung der Entrichtung von Steuern (Waischenfeld, Weismain und Pottenstein)
Enthält u.a.: Versteigerung und Verteilung der Güter des Lehenmanns Peter Neuner von Seelig (1630); Anspruch der Stadt Hollfeld auf das sogenannte Vogt- oder Schutzkorn aus einem mannlehenbaren Acker des Hans Söhnlein von Weiher und auf die Stadtsteuer aus einem Lehenacker des Cuntz Luntz von Gelbsreuth an der Thurnauer oder Kulmbacher Straße (1630er Jahre); Vornahme einer Pfändung durch die Gemeinde Hohenpölz (1630er Jahre); Heimfall von reichsmannlehenbaren Grundstücken in Hollfeld (1636-1637) Kaufbrief für Hans Popp zu Hollfeld über einen zinslehenbaren Acker
Enthält u.a.: Versteigerung und Verteilung der Güter des Lehenmanns Peter Neuner von Seelig (1630); Anspruch der Stadt Hollfeld auf das sogenannte Vogt- oder Schutzkorn aus einem mannlehenbaren Acker des Hans Söhnlein von Weiher und auf die Stadtsteuer aus einem Lehenacker des Cuntz Luntz von Gelbsreuth an der Thurnauer oder Kulmbacher Straße (1630er Jahre); Vornahme einer Pfändung durch die Gemeinde Hohenpölz (1630er Jahre); Heimfall von reichsmannlehenbaren Grundstücken in Hollfeld (1636-1637) Kaufbrief für Hans Popp zu Hollfeld über einen zinslehenbaren Acker
4 cm
Archivale
Luntz, Cuntz; Gelbsreuth
Neuner, Peter; Seelig
Popp, Hans; Hollfeld
Söhnlein, Hans; Weiher
Bamberg BA; Hochstift
Gelbsreuth, Hollfeld BT; Luntz, Cuntz
Hohenpölz, Heiligenstadt BA; Gemeinde
Hollfeld BT; Kulmbacher Straße
Hollfeld BT; Lehengüter
Hollfeld BT; Lehenleute
Hollfeld BT; Popp, Hans
Hollfeld BT; Stadtgemeinde
Hollfeld BT; Thurnauer Straße
Pottenstein BT; Lehengüter
Seelig, Waischenfeld BT; Neuner, Peter
Waischenfeld BT; Lehengüter
Weiher, Hollfeld BT; Söhnlein, Hans
Weismain LIF; Lehengüter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:49 MESZ
Hierarchie
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