Paris: Zeugniss des französischen Genealogisten Charles d'Hozier über den hohen Adel der ausgestorbenen Grafen von Montafié und ihre Verwandtschaft mit dem Hause Bourbon für den Markgrafen August Wilhelm (soll heißen Georg) und seine Schwester Augusta Maria zur Aufnahme in die hohen Stifter Deutschlands.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 46 Nr. 4423
BB 13. Nr. 058
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 46 Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia
Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia >> Baden-Baden (Nr. 1814-4490a) >> 13. August Georg Simpert >> 13. August Georg Simpert >> Genealogie
12. Oktober 1717
Original, Papier.
Mit Schema genealogicum der Grafen von Montafié vom 19. Mai 1645 [jetzt unter: II. Haus- und Hofsachen, Genealogie und Geschichte, Nr. 10a = 47 Nr. 525] und einem Schreiben des Freiherrn von Sauter aus Luneville vom 24. April 1717.
Mit Schema genealogicum der Grafen von Montafié vom 19. Mai 1645 [jetzt unter: II. Haus- und Hofsachen, Genealogie und Geschichte, Nr. 10a = 47 Nr. 525] und einem Schreiben des Freiherrn von Sauter aus Luneville vom 24. April 1717.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:18 MESZ
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