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Erbansprüche des Fürstentums Nassau-Diez an Nassau-Hadamar
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Enthält u.a.: Bericht des Georg Daniel Cruciger über religiöse Verfolgung im Fürstentum Nassau-Hadamar, 1714
Enthält u.a.: Geldforderungen der Fürstinwitwe Elisabeth von Nassau-Hadamar, 1713-1714
Enthält u.a.: Berufung von Professoren nach Herborn, 1715
Enthält u.a.: Exzesse von Soldaten zu Mengerskirchen, 1713
Enthält u.a.: Absicht der Fürstinwitwe Elisabeth von Nassau-Hadamar zum Umzug nach Böhmen, 1713
Enthält u.a.: Geldforderungen der katholischen Linie des Hauses Nassau-Siegen, 1713
Enthält u.a.: Fischerei im Weiher zu Mengerskirchen, 1713
Enthält u.a.: Grassierung einer Viehseuche im Amt Stuhlgebiet, 1713
Enthält u.a.: Verzeichnis der Zusammensetzung der Westerwälder Schwadron, 1713
Enthält u.a.: Gutachten über die Stadt Hadamar, 1713
Darin auch: 'Innocentia victrix in Leone Basilii Imperatoris Filio Ludis Automnalibus in Scenam data Honori et Amori Reverendissimi ac Serenissimi Principis ac Domini Domini Caroli D. G. Archiepiscopi Trevirensis [...]', 1713 (Druck)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.