Bürgerrechtsverleihung an den Fischer und Schiffer Joseph Schäfer, Erteilung der Fischerkonzession, Verehelichung mit der Schuhmacherstochter Elisabetha, geb. Martin
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SSAA, AM 8846
AM Ansässigmachungen
Ansässigmachungen
1862
Enthält auch: Erwähnung des Fischergewerbes als zur Zeit freies Gewerbe im Bürgerrechtsverleihungsbeschluss
Stadt Aschaffenburg
Archivale
Buchstabe: S
Name Antragsteller: Schäfer Joseph
Name Antragsteller: Schäfer Joseph
Martin Franz (*1861) - Außerehelicher Sohn der Ehefrau
Schäfer Anna Maria (*1863) - Tochter AS
Schäfer Barbara (*+1890) - Verst. Enkelkind AS
Schäfer Benedikt Jakob (*1869) - Sohn AS
Schäfer Brigitta (*1893) - Enkelkind AS
Schäfer Christina (*1877) - Tochter AS
Schäfer Elisabetha (*1886) - Tochter AS
Schäfer Elisabetha (1882 - 1883) - Verst. Enkelkind AS
Schäfer Elsiabetha (*1863) - Enkelkind AS
Schäfer Franziska Katharina (1875 - 1877) - Verstorbenes Kind AS
Schäfer Friedrich (*1888) - Enkelkind AS
Schäfer Josef Benedikt (*1886) - Sohn AS
Schäfer Joseph (*+1869) - Verstorbenes Kind AS
Schäfer Joseph (*+1885) - Verst. Enkelkind AS
Schäfer Katharina (*1883) - Tochter AS
Schäfer Katharina (1898 - 1899) - Verst. Enkelkind AS
Schäfer Margaretha (1874 - 1884) - Verstorbenes Kind AS
Schäfer Maria (*1888) - Tochter AS
Schäfer Maria (*1900) - Enkelkind AS
Schäfer Nicolaus (*1878) - Sohn AS
Schäfer Philipp (*1864) - Sohn AS
Schäfer Theresia (*1880) - Tochter AS
Schäfer Theresia (*1894) - Enkelkind AS
Offenbach (Kreisamt) 1917 - Jos. Ben. Schäfer - Zielort des Sohnes 2
Schweinheim 1900 ca. - Maurer Anton Helfrich - Zielort der Tochter 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ