Urkundenbuch betreffend Pfälzische Herrschaftsrechte aller Art auf dem Hunsrück und an der Nahe, im besonderen auch betreffend Sponheimische Beziehungen und Rechte, eingeteilt in "Amt Kreuznach" und "Amt Stromberg"
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Best. 4 Nr. 3686 UNr. 027
4 Kurfürstentum Pfalz und Fürstentum Simmern
Kurfürstentum Pfalz und Fürstentum Simmern >> 02 Akten und Amtsbücher >> 02.01 Allgemeines >> 02.01.01 Allgemeine Verwaltung und Verordnungen
(1491 Juli 12) um 1500
Enthält u.a.: Regesten über den Inhalt am Anfang
Rückvermerke: Überschrift "Vertragk zwuschen der pfaltz und eym caplan zu Obenstrytt von der buweguter wegen dar zu gehorig etc."
Rückvermerke: Überschrift "Vertragk zwuschen der pfaltz und eym caplan zu Obenstrytt von der buweguter wegen dar zu gehorig etc."
Abschrift (Kopiar) Papier
Urkunde
Regest: Kurfürst Philipp von der Pfalz trifft mit Johannes Kremer, Kaplan zu Oberstreit ("Obenstrit") im Böckelheimer Amt, eine neue Regelung über die zu dessen Kaplaneipfründe gehörenden Baugüter. Von den zuvor Eberhard von Soetern ("Sottern") gehörenden Weingärten ist der darauf lastende Zins nun vom Kaplan an die Kellerei Böckelheim zu zahlen. Zweifach ausgestellt. Siegelankündigungen des Ausstellers mit seinem Sekretsiegel (1), des Kaplans mit seinem Eigensiegel (2). "Vff sant Margarethenn abent" 1491. (Bl. 67, Urkunde 27)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.04.2025, 07:36 MESZ
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