Herzogtum Jülich-Berg, Erzbistum Köln, Herzogtum Geldern und Grafschaft Moers
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KA Kle P1, 51
P1 - Kartensammlung Kreisarchiv
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1757
Herzogtum Jülich-Berg, Erzbistum Köln, Oberquartier des Herzogtums Geldern und Grafschaft Moers mit den angrenzenden Gebieten: Duchés de Bergue et Juliers. Electorat de Cologne Gueldre et Comtéde Meurs A Paris Chez le Sr. le Rouge Ingenieur Geographe du Roy rue des grand Augustins 1757. A.P.d.R.
Le Rouge
Papier, kolorierter Kupferstich
Archivale
Herzogtum Jülich-Berg, Erzbistum Köln, Oberquartier des Herzogtums Geldern und Grafschaft Moers mit den angrenzenden Gebieten
Rouge, Georges Louis Le
Jülich-Berg, Herzogtum
Geldern, Oberquartier
Moers, Grafschaft
Köln, Erzbistum
Uedem
Weeze
Kevelaer
Schravelen
Wetten
Walbeck
Veert
Issum
Steegen
Straelen
Vlassrath
Coull
Zand
Broeckwank
Wankum
Wachtendonk
Langendonk
Herongen
Schaephuysen
Rheurdt
Aldekerk
Nieukerk
Sevelen
Geldern
Oberquartier Geldern
Maas
Rhein
Niers
Kanal
Waldgebiet
Moor
Berg
Olde Heide
Heide
Kloster
Herrensitz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ